Menüpunkt Grundeinstellungen

 
In den Grundeinstellungen legen Sie z.B. fest, wie UC-Analytics Gespräche bearbeiten soll. Weiterhin legen Sie hier z.B. für den E-Mail Versand der Auswertungen den E-Mail-Server fest und konfigurieren den AlwinPro Webserver.
ACHTUNG: Sollten Sie Änderungen in den Grundeinstellungen vorgenommen haben, so sollten Sie alle Systemprogramme einschließlich der zugehörigen Dienste neu starten damit die Änderungen auch von jedem Modul übernommen werden.

Kostenarten

Standardmäßig finden Sie hier nach der Installation nur den Punkt „Berechnungsmodus (Netto/Brutto). Wenn Sie aber weitere Kosten neben den Gesprächskosten verrechnen wollen, so müssen Sie die Checkbox „Erweiterte Einstellungen anzeigen" aktivieren.
Equipment können Sie für Geräte(Equipment), die in einem externen System erfasst sind, täglich Accounting-Datensätze erzeugen und diese dann über die Tarifierung mit Kosten versehen. Z.B. sind in einem TK-System Telefonendgeräte eingerichtet und entsprechenden Nebenstellen zugeordnet. Der technische Konfigurationsaufwand dafür ist allein seitens des TK-Systems notwendig um Telekommunikation überhaupt erst zu ermöglichen. Mit dem Feature Equipmentkosten bietet UC-Analytics den Mehrwert, genau diese Daten auch für die Kostenerfassung zu nutzen – im besten Fall ohne zusätzlichen manuellen Verwaltungsaufwand. Die neuen UC-Analytics Datenquellen „TK-Equipment"/„Sonstiges Equipment" greifen bei der Erfassung der Daten auf das externe System zu und generieren für die ausgelesenen Gerätekennungen täglich Accounting-Datensätze. Diese Information wird am Monatsende bzw. an einem definierten Stichtag zu Buchungssätzen für UC-Analytics zusammengefasst. Dabei wird ein Buchungssatz für jedes Gerät und Nebenstelle (Kennung, Startdatum und Anzahl genutzter Tage) generiert. Diese daraus resultierenden Kosten können z.B. bei Kostenstellenabrechnungen mit ausgewiesen werden.
Dem Thema Equipmentkosten – ITK Devices automatisiert erfassen und verrechnen ist ein eigenes Handbuch gewidmet. Bitte lesen Sie dazu im Installationsverzeichnis und dem Ordner „Handbuch" das Dokument „AlwinPro ITKEquipment-Handbuch.pdf"
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Serviceleistungen können Sie für Artikel definieren, deren Kosten über die Admin-Oberfläche bzw. über das Webmodul oder durch den Import einer Textdatei Teilnehmern zugewiesen werden können. Diese Kosten sind nicht wiederkehrende Kosten, d.h. die Buchung ist ein einmaliger Vorgang. Diese Kosten werden nicht über die UC-Analytics Datenaufnahme eingelesen.
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Zusatzkosten durch Import ist eine weitere Möglichkeit zusätzlich Kosten, z.B. für erbrachte Wartungsarbeiten, zu berücksichtigen. Diese Kosten werden über die UC-Analytics Datenaufnahme eingelesen. Um diese Funktionalität nutzen zu können, müssen Sie in den Grundeinstellungen diese unter der Karte Kostenarten/Zusatzkosten durch Import aktivieren.
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Klassifizierer zugeordnete weitere Kosten können Sie manuell oder durch Import einer Textdatei Teilnehmern zusätzlich Kosten, z.B. Miete für Geräte, zuweisen. Bei diesen Kosten handelt es sich um wiederkehrende Kosten.
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Berechnungsmodus (Netto/Brutto) legt fest, ob in UC-Analytics alle Kosteninformationen als Netto- oder Bruttowerte in der Datenbank abspeichert werden sollen. Viele Behörden dürfen keine Mehrwertsteuersätze ausweisen und müssen somit grundsätzlich mit Bruttowerten arbeiten. Bitte beachten Sie, dass bei einer Umstellung auf Bruttowerte auch die in den genutzten Netzanbietertarifen verankerten Gesprächskosten auf Bruttowerte geändert werden müssen. Weiterhin muss auch die Tarifierung und die Formulare angepasst werden.
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Achtung:  Im UC-Analytics Installationspfad finden Sie das Programm „TarifKonverter.exe", mit welchem Sie die in UC-Analytics standardmäßig enthalten Netzanbietertarife in Brutto umrechnen können.

Gesprächsarten/Speicherung

Kommunikation

Klassifizierer (erreichbar über die erweiterten Einstellungen) bestimmen Sie das Symbol, welches bei Neuanlage eines Klassifizierers im Organigramm verwendet werden soll.
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Gesprächsarten legen fest, welche Gesprächsarten von AlwinPro gespeichert werden sollen. Die Gesprächsart Dienst kann nicht deaktiviert werden. Alle vom Kommunikationssystem zur Verfügung gestellten Gesprächsarten, welche hier nicht aktiviert sind werden als Dienstgespräch in der Datenbank abgelegt.
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Speicherung legt fest, ob nicht nur extern gehende, sondern auch extern kommende, intern gehende/kommende und netzintern gehende/kommende Gespräche gespeichert werden. Interne Gespräche sind Gespräche, die zwischen Nebenstellen einer Anlage geführt werden. Netzinterne Gespräche sind jene, die zwischen Nebenstellen vernetzter Anlagen stattfinden.
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Weiterhin legen Sie hier Sondereinstellungen für Anlagenkonfigurationen ohne eindeutigen Rufnummernplan fest. Man unterscheidet hier Anlagennummer vor

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Bestimmen können Sie hier auch, ob bei einer Anlagenvernetzung nur die Hauptanlage oder Haupt- und Unteranlage abgefragt werden soll/en.
Nulldauergespräche konfiguriert Ihre aurenz Software, wie Gespräche mit einer Dauer von 0 Sekunden behandelt werden. Möchten Sie sich einen Überblick über Gespräche machen, bei denen es zu keiner Verbindung kam, so müssen Sie die Speicherung von Nulldauergesprächen aktivieren.
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Empfehlung: Statistikauswertungen speichern grundsätzlich Nulldauergespräche, sofern das Kommunikationssystem Daten für solche Gespräche zur Verfügung stellt. Damit aber auch in den restlichen Auswertungen solche Gespräche ausgewertet werden können, sollten Sie die Speicherung der Nulldauergespräche aktivieren. Somit können Sie die statistischen Aussagen bzgl. verlorener Gespräch auch in den Einzelverbindungsnachweisen überprüfen.
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Doppelspeicherungspriorität (erreichbar über die erweiterten Einstellungen) kann Ihre aurenz Software so konfigurieren, dass z.B. Projektgespräche zusätzlich als Dienstgespräche erfasst werden. Beachten Sie hier, dass zwei Datensätze für dasselbe Gespräch in der Datenbank abgelegt werden und somit in den Auswertungen ggf. doppelt berechnet werden.
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Summenbildung

legt fest, ob die Gespräche aller oder nur bestimmter Nebenstellenklassifizierer, unter Berücksichtigung der Entfernungszonen, detailliert oder als Summe gespeichert werden sollen. Ist zum Beispiel die Summenbildung für eine Nebenstelle aktiviert, so können Sie zwar diese Einstellung zurücksetzen, aber die zuvor gebildete Summe nicht mehr nach Detailgesprächen aufschlüsseln.

Zufallsspeicherung

(erreichbar über die erweiterten Einstellungen) ist ein Leistungsmerkmal, welches von Behörden bestimmter Bundesländer zusammen mit der zuvor erwähnten Summenbildung benötigt wird. Hiermit legen Sie für den nächsten Monat eine Detailgesprächsspeicherung (nur Dienstgespräche) zufällig gewählter Nebenstellen fest
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Durch die Aktivierung der Zufallsspeicherung erscheinen die zwei Karten Einstellungen und Teilnehmer für Stichproben, in welchen Sie die Kriterien für die Speicherung festlegen.
Vorsicht
Durch die Aktivierung der Zufallsspeicherung wird die monatliche Summenbildung der Dienstgespräche aktiviert. Bei der Deaktivierung der Zufallsspeicherung bleibt die Summenbildung der Dienstgespräche weiterhin aktiv und kann, wenn gewünscht, unter dem Ordner Summenbildung wieder zurückgesetzt werden.
Die Karte Einstellungen
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In der Karte Einstellungen bestimmen Sie

Die Karte Teilnehmer für Stichproben
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In der Karte Teilnehmer für Stichproben sehen Sie die ausgewählten Teilnehmer für die Zufallsspeicherung des aktuellen, letzten und nächsten Monats. Weiterhin haben Sie hier auch die Möglichkeit, die Zufallsauswahl manuell zu starten.

Gesprächsabhängige Kostenartikel (erreichbar über die erweiterten Einstellungen)

Hier können Sie die Berechnung der Artikel Grundgebühren und Arbeitszeit ein- oder ausschalten. Damit können Sie Aufschläge für jedes Gespräch und Beträge für die entstandene Arbeitszeit veranschlagen.
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Doppelte Gesprächsdaten

Hier können Sie das Löschen eventuell doppelt vorhandener Gesprächsdaten automatisieren wenn das Kommunikationssystem die Gesprächsdaten mehrfach, z.B. mit unterschiedlichen CallIDs zur Verfügung stellt.
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DISA-Netzanbieter (erreichbar über die erweiterten Einstellungen)

Hierwählen Sie den Netzanbieter aus, der für DISA-Gespräche genutzt werden soll. DISA-Gespräche (zum Beispiel Remote-Verbindungen von einem Heimarbeitsplatz ins Firmennetz) werden wie abgehende Gespräche berechnet. Die Kosten für diese Verbindungen können dann dem Teilnehmer verrechnet werden.
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Dienst/Privat-Zuordnungen (erreichbar über die erweiterten Einstellungen)

Hier können Sie die Optionen Gespräche im Ortsbereich sind grundsätzlich Dienstgespräche und Verrechnungsnummerngespräche sind grundsätzlich Privatgespräche aktivieren.
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ACHTUNG: Sollte die Option "Verrechnungsnummerngespräche sind grundsätzlich Privatgespräche" aktiviert sein und es werden CDRs verarbeitet, so überprüft UC-Analytics jeden Datensatz auf Verrechnungsnummern (Pin-, Projektnummern) und speichert bei Erfolg diese Datensätze als Privatgespräche ab. Dies bedeutet, dass man bei einer Auswertung nach Pin- oder Projektgespräch keine zugehörigen Sätze angezeigt bekommt. Die Datensätze, die unter dieser Bedingung eingelesen wurden, bleiben auch nach deaktivieren dieser Option als Privatgespräche in der Datenbank und werden nicht der verursachenden Person zugewiesen, sondern der Nebenstelle, von welcher das Gespräch geführt wurde. Sie können sich die Verrechnungsnummern dieser Gespräche aber noch in den Auswertungen anzeigen lassen, wenn sie das Feld Klassifizierer in den Datenteil der zugehörigen Formulare einpflegen und Sie nicht die Option „Verrechnungsnummern entfernen" aktiviert hatten.
Ähnlich verhält es sich bei der Option "Gespräche im Ortsbereich sind grundsätzlich Dienstgespräche". Hier werden alle Verrechnungsnummern-, Zielnummern-, Privat-, Gastgespräche als Dienstgespräche in der Datenbank abgelegt, wenn sie im Ortsbereich geführt wurden. Diese Option kann z.B. genutzt werden, wenn im Unternehmen Privatgespräche erlaubt sind aber nur die den Teilnehmer in Rechnung gestellt werden sollen, bei denen es sich nicht um Ortsgespräche gehandelt hat.

Netzanbieter, Freiminuten (erreichbar über die erweiterten Einstellungen)

Hier können Sie die Verwendung von Freiminuten aktivieren, wenn z.B. im Providertarifvertrag vereinbart wurde, dass deutschlandweit 10.000 Gesprächsminuten frei sind.
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Organigramm

Zusatztexte/Adressfeld 2 aktiviert die Verwendung von zusätzlichen Textfeldern (z.B. für die Verwendung von Personalnummern) und ein zweites Adressfeld (z.B. für die Verwendung der privaten Anschrift des Teilnehmers). Die Standardbezeichnungen der Textfelder können Sie nach Kundenanforderung anpassen.
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Die Auswirkungen werden in den Eigenschaftskarten der Teilnehmer ersichtlich.
Bezeichnungen bestimmen die Namen der Hierarchieebenen im Organigramm.
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Soll z.B. die zweite Ebene nicht als Kostenstelle sondern als Niederlassung angezeigt werden, so ändern Sie dementsprechend den Eintrag. Wird jetzt im Organigramm eine weitere 2. Ebene hinzugefügt, so wird diese als Niederlassung angezeigt.
Automatische Aktualisierung bestimmt, wie das Organigramm aufgebaut/aktualisiert wird. Das Organigramm kann über LDAP, Unfi XIE Schnittstelle, Dateiimport oder durch Übernahme aus Gesprächsdatensatzinformationen aktualisiert werden. Weitere Informationen hierzu finden Sie im Kapitel 5.3.
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Auswertung

Eingangskosten zeigt den Mehrwertsteuersatz zur Berechnung der Eingangskosten, wenn diese bei der Auswertung brutto ausgegeben werden.
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Nachberechnung stellt ein, ob bei einer Änderung der eingepflegten Tarifinformationen, alle Verbindungen bei den Auswertungen neu berechnen werden sollen oder die Kosten verwendet werden welche gültig waren als der Datensatz empfangen wurde.
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Sonstiges

Gesprächsmarkierer können bei den Auswertungen Verbindungen, die bestimmte Kriterien erfüllen, besonders hervorheben. Nachdem unter der Karte Aktivierung die Option „Gesprächsmarkierer nutzen" ausgewählt wurde, erscheint die Karte Telefon, unter welcher Sie Markierer festlegen können. Vergeben Sie einen Markierernamen und ein Kennzeichen (z.B. "Teurer") mit dem die betreffenden Verbindungen in den Auswertungen hervorgehoben werden sollen.
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Nun können Sie für Ihren Markierer die Kriterien bestimmen, die diese Verbindungen kennzeichnen, zum Beispiel teure Gespräche, lange Gespräche, Gespräche an bestimmten Wochentagen, Gespräche zu bestimmten Uhrzeiten, zu bestimmten Rufnummern oder bestimmte Klassifizierer. Wenn Sie mehrere Kriterien auswählen, so müssen alle Bedingungen erfüllt sein, damit die Gespräche markiert werden. Aktivieren Sie die Option In Auswertungen als Gesprächsfilter anbieten nur, wenn Sie in den Reports gezielt nach solchen Gesprächen auswerten möchten.
Fraud Detection kann beim Eintreten bestimmter Ereignisse (z.B. ein gehendes Gespräch am Wochenende) eine Auswertung sofort ausführen lassen. Die Auswertung kann dann als E-Mail versendet werden. Legen Sie auf dieser Seite die Kriterien für das Event fest und definieren Sie den Ausgabekanal E-Mail oder Drucker.
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Bei dem Kriterium Zielnummer können Sie die Zielnummer direkt eintragen oder eine Entfernungszone auswählen. Bei dem Kriterium Klassifizierer wählen Sie ein Klassifizierer aus und bestimmen sein Merkmal (z.B. den Nebenstellen-Klassifizierer mit dem Merkmal 100).
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Sollten Sie Fraud Detection nutzen wollen, so müssen Sie einen Drucker und ein Formular bestimmen sowie den Rechner, über welchen die Gesprächsdaten ausgedruckt werden sollen. Möchten Sie Fraud Detection nicht auf einem Drucker ausgeben lassen, sondern als E-Mail an einen bestimmten Account versenden, so müssen Sie die Checkbox "Wenn möglich, Versand als E-Mail an:" aktivieren und die entsprechende E-Mail Adresse eintragen.
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Soll jeder Gesprächsdatensatz, welcher das Kriterium erfüllt in eine Datei exportiert werden, so aktivieren Sie die Option „Export in eine Datei" und tragen den Namen der Exportdatei ein.
Nachkommastellen Legen Sie fest, wie viele Nachkommastellen bei bestimmten Beträgen in den Auswertungen angezeigt werden sollen und mit welcher Genauigkeit zwischen verschiedenen Währungen umgerechnet wird.
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Alarmsignalisierung Sie können sich bei bestimmten Störungen im Programmablauf einen Alarm anzeigen lassen. Die Alarmüberwachung wird zentral auf einem Rechner gestartet, auf dem auch eine Datenaufnahme läuft. Bestimmen Sie aus der Liste der Rechner den Rechner, auf dem die Alarmüberprüfung laufen soll. Zusätzlich zum akustischen oder optischen Alarm kann der Alarm auch als E-Mail versandt werden. Vorrausetzung hierfür ist der Eintrag eines E-Mail-Servers in den Grundeinstellungen unter Sonstiges/E-Mail-Server. Weiterhin können Sie einstellen wie viele Verbindungsdaten während der Verbindung zur TK-Anlage empfangen werden müssen. Wird diese Schwelle unterschritten, wird der Alarm ausgelöst.
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Über den Button Erweitert können diese Schwellen für bestimmte Tage und Tageszeiten ausgeschaltet werden.
Des Weiteren wird ein Alarm ausgelöst, wenn:


E-Mail-Server Legen sie die Adresse oder den DNS-Namen des benutzten SMTP-Servers fest, über den Sie die Auswertungen und Alarme verschicken wollen. Weiterhin haben Sie hier die Möglichkeit, durch Eingabe einer gültigen E-Mail Adresse zu testen, ob der Versand über den E-Mail-Server funktioniert.
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Soll als Absender nicht die E-Mail Adresse des Empfängers, sondern eine allgemeine Firmenadresse (z.B. UC-Analytics@kunde.de), so können Sie die Checkbox E-Mail Adresse des Absenders aktivieren und die allgemeine Firmenadresse eintragen.
Verlangt der E-Mail-Server zum Versenden von E-Mails die Eingabe eines Benutzernamens und Passwort, so aktivieren Sie die Checkbox Anmeldung über gesicherte Authentifizierung und nehmen die nötigen Einträge vor.
Sollen beim Versand der Auswertungen bestimmte E-Mail Transportregeln berücksichtigt werden, so können Sie die Option Parameter für die Vertraulichkeit (Sensitivity) verwenden aktivieren. So können Sie ab dem MS Exchange 2010 dafür sorgen, dass E-Mails mit vertraulichem Inhalt nicht automatisch weitergeleitet werden. Gültige Werte sind „Private", „Personal" und „Company-Confidential". AlwinPro setzt lediglich im E-Mail-Header diese Parameter. Beachten Sie, dass die entsprechenden Transportregeln in dem E-Mail-Server definiert sind.
Rechnungsnummer Bei jedem Ausdruck des Rechnungsformulars wird die Rechnungsnummer ausgegeben und um den Wert 1 erhöht. Tragen Sie hier den Anfangswert der Rechnungsnummern ein. Der aktuelle Anfangswert wird bei jedem manuellen Starten einer Auswertung nochmals abgefragt.
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Websever

Benutzer Authentifizierung

Automatischer Zugang bereitstellen
Um auf die UC-Analytics WebSuite zugreifen zu können ist eine Benutzer-Authentifizierung nötig. Anwender können in UC-Analytics manuell angelegt und gepflegt werden oder alternativ automatisch beim erstel LogIn - Wie dies geschehen soll, lässt sich hier einstellen:

Sollten Sie einen der Punkte nutzen, so haben Sie hier die Möglichkeit für den Erstzugang ein Passwort festzulegen.
Dieses Passwort kann der Anwender nach der Anmeldung an der WebSuite Webserver selbst ändern. Grundsätzlich kann eingestellt werden, dass nach einer bestimmten Anzahl von Tagen eine Passwortänderung erzwungen wird.
Weiterhin besteht die Möglichkeit die Verwendung eines sicheren Passwortes mit einer zu definierenden Länge zu erzwingen. Dieses Kennwort muss aus Buchstaben, Zahlen und Sonderzeichen bestehen.

LDAP Authentifizierung
Mit Hilfe dieser Funktion können die Anmeldeinformationen der UC-Analytics Anwender gegen einen LDAP-Server authentifiziert werden. Hierdurch entfällt die Pflege der Passwörter in UC-Analytics.
Zusätzlich kann den Anwendern eine zuvor angelegte Rolle per LDAP zugewiesen werden.

CUCM Authentifizierung
Mit diesem Anmeldeverfahren werden für die Anmeldung am Webserver Benutzernamen automatisch akzeptiert, die auch als CUCM User im CUCM angelegt sind.
Das Passwort kann gegen die Benutzerverwaltung im CUCM gegengeprüft werden, oder in UC-Analytics verwaltet werden.

Die Konfiguration erfolgt in der Datenquelle. Es kann eine Datequelle gewählt werden.

Hinweis: Bei aktivierter CUCM Authentifgizierung kann der WebServer für Telefondienste nicht mehr genutzt werden.

Test der Zugangseinstellungen
Da parallel mehrere Authentifizierungsverfahren genutzt werden können, dient diese Maske zur Erkennung, welches Verfahren für einen bestimmten Anwender genutzt wird.

Webserver für Telefondienste

Http-Server Einstellungen
Definieren Sie hier die IP-Adressen und die Ports unter denen der AlwinPro Webserver erreichbar sein soll.

XML-Services
Hier können Sie die Einstellungen für XML-, WAP- oder Voice-Services für die aus dem nachfolgenden Fenster ersichtlichen Kommunikationssysteme festlegen.
Weitere Information finden Sie im Installationsverzeichnis im Ordner „Anbindung an Telefonanlagen" unter dem entsprechenden Kommunikationssystem.

WebSuite Einstellungen

http Server
Tragen Sie den zu nutzenden http oder https Port für den Zugang über das Web-Frontend ein.
Systemparameter (erreichbar über die erweiterten Einstellungen)
Definiert, wie viele Auswertungen auf dem Server parallel abgearbeitet werden können. Übersteigt die Anzahl der gleichzeitig auszuführenden Auswertungen diese Grenze, so wird jede weitere Auswertung in eine Warteschlange gelegt und nacheinander abgearbeitet.
Sicherheit (erreichbar über die erweiterten Einstellungen)
Ermöglicht weitergehende Sicherheitseinstellungen um