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Unify OpenScape 4000 V7
Stand: 28.10.2016 / letztes Korrekturdatum: 10.05.201


Vorwort


Das Telefonsystem Unify OpenScape 4000 Version 7 bietet mehrere Möglichkeiten zur Übermittlung der Gesprächs-informationen an AlwinPro/Anna4:

Anbindung über eine Ethernet Verbindung via FTP Collecting Agent

Anbindung Hotel/Care über eine IP Direktverbindung (Customer LAN)

Anbindung an die Druckerschnittstelle V.24
Anbindung über Asentria Teleboss™820 (Optional bei Nutzung der Druckerschnittstelle V.24)
Vor einer Übertragung müssen das Telefonsystem und AlwinPro/Anna4 vorbereitet werden. Dazu werden Einstellungen getroffen, welche die Unify OpenScape 4000 Version 7 veranlassen, Gesprächsinformationen über die V.24 oder LAN-Schnittstellen auszugeben. Auch AlwinPro/Anna4 muss vorbereitet werden um Daten entgegenzunehmen.
Bekannte Einschränkungen des TK-Systems Unify OpenScape 4000 Version 7:

  • Die Funktionen Weckrufe. Zimmerstatus und Voice-Mail in AlwinPro Hotel/Care, werden von der TK-Anlage Unify OpenScape 4000 Version 7 nicht unterstützt.


Achtung
Bei weiteren Fragen zu den Einstellungen wenden Sie sich bitte an den TK-System-Hersteller.



Anbindung über eine Ethernet Verbindung via FTP Collecting Agent


Dieses Kapitel beschreibt die Datenübertragung mit dem Unify eigenen Collecting Agent über das FTP-Protokoll. Dazu werden PC und TK-System am LAN angeschlossen. Ein Ping zum TK-System muss möglich sein.
Hinweis: Um eine TFTP-Verbindung aufbauen zu können, muss das Telefonsystem mit der entsprechenden Baugruppe ausgerüstet sein.

Einstellung des Telefonsystems HiPath 4000

Die HiPath 4000 wird über den Unify eigenen Collecting Agent eingerichtet. Hierfür muss über den „HiPath 4000 Assistant" der Collecting Agent aktiviert werden.











In der Systemverwaltung die Systemnummer eintragen und Collecting Agent anhaken

Kundenname eintragen





Vertragsnummer eintragen (muss mit AMO FTBID übereinstimmen)

Im folgenden Fenster wird beschrieben welche Einstellungen im Collecting Agent eingetragen werden müssen.

  • Name der Eingangslinie: es muss „AMPM_UV1.0" ausgewählt werden
  • Knotennummer aus AMO ZAND:datenall (pknnr ist der entscheidende Eintrag)
  • Abholungsintervall (hier z.B. jede Stunde kann aber auch anders definiert werden)


Diese Einstellungen veranlassen die Unify HiPath 4000 im gewählten Intervall eine Datei dem Collecting Agent zur Verfügung zu stellen. Das Format des Datensatzes wird über die Eingabelinie festgelegt. Das Einspielen des Formats für die Erstellung der FT-Datei auf der RMX Seite wird später beschrieben Damit alle notwendigen Felder für die Ausgabelinie verfügbar sind muss das hier gewählte Format ausgewählt werden.













Als weitere Einstellung im Collecting Agent muss die Ausgangslinie (Ausgangsformat)festgelegt werden

  • Ausgabelinie eintragen (z.B. Aurenz)
  • Beschreibung eintragen (hier test1)
  • Vordefiniertes Standardformat HP4M_AMPM_UV1.0 auswählen
  • Dateiname festlegen (hier Aurenz)
  • Erstellungsintervall festlegen (hier minütlich gewählt)








Die Ausgabedatei wird fortgeschrieben wenn sie von AlwinPro/Anna4 nicht abgeholt wird.

User für Dateiabholung einrichten
Starten der Zugangsverwaltung über den HiPath 4000 Assistant












Einrichten eines neuen Users (hier alwinpro)

Passwort für den neuen User vergeben




Erstellen einer neuen Zugriffsrechtegruppe

Zuweisen der entsprechenden Berechtigung.




Zuweisen des neuen Users zu der neuen Zugriffsrechtegruppe


Einspielen des Stapels auf der RMX Seite
Einen vorgefertigten Stapel für die Fileerstellung auf der RMX Seite der HiPath 4000 finden Sie auf der AlwinPro/Anna4-CD unter:
„Anbindung an Telefonanlagen\Unify\HiPath 4000\HiPath 4000 Collecting Agent\Stapel HiPath 4000 Col.txt"
Das Format des Datensatzes entspricht dem Original Unify Datensatz Definitionen aus dem folgenden Verzeichnis die (AMO FTBL/TEXT)
/var/col/data/ftbl
Stapel „AMPM_UV1.0"
Der vorgefertigte Stapel enthält die folgenden Einstellungen und muss gegebenenfalls noch auf die Bedingungen beim Kunden angepasst werden.






Stapel HiPath 4000 Col.txt.
/* — Stapel HiPath 4000 COL.txt —
/* Bitte beachten Sie die zugehoerigen Anschlussskizzen "Anschlussskizze HiPath 4000 Col.pdf"
/* AMO FBTID muss mit dem Eintrag in der Systemverwaltung unter Vertrag identisch sein
EINRICHTEN-FBTID:99,"W999999","0999+","IDENTIFIKATION"," ","AUSS-FAMUP:FAMUP "," ";
/* Festlegen der aufzuzeichnenden Gespraechsarten
/*
/* AE-FEASU:FREI,CDRE&GEBK&GEBGAMT&GEBINT&GEBGNW;
AE-FEASU:FREI,CDRE&GEBK&GEBGAMT;
/* Für jede Amtsleitung muss ein Eintrag angelegt werden !
/* Dabei bitte die physikalischen Voraussetzungen beachten!
/* virtuelle Nummern (100, 101, ..) bitte 3 stellig eingeben!
EINR-FBTN:TN,1,2,121,0,0&&2,100;
EINR-FBTN:TN,1,2,121,1,0&&2,101;
/* Zur Erfassung kommender Gespräche für Statistiken muss in den COT-Klassen
/* der Parameter KGZL in der TDCSU-Konfiguration aktiviert werden.
/* Bitte über AB-TDCSU pruefen, welche COT-Klasse(thumbs down) den Amtsleitungen zugeordnet sind
/* Den Parameter KGZL der COT-Klasse (hier 1) aktivieren
AE-COT:1,COTZU,KGZL;
/* Dienst/Privat-Anlassung gesteuert über die Routing Code Umwandlungstabelle
/* Dienstgespraeche (= 0), Amtsholung mit 0
/* Privatgespraeche (= 1), Amtsholung mit 9
EINR-RCUT:0,0;
EINR-RCUT:9,1;
/* Festlegen der Selektionsgruppe und des Formulares
/* Bitte vor Aufruf über AB_SELS; pruefen welche Selektionsgruppe frei ist!
/* Bitte vor Aufruf über AB_SELG:1, AB_SELG:2, .. prüfen welches Formular frei ist!




/* Selektionsgruppe (hier 1) loeschen
LOE-SELG:1;
/* */
/* Im Bsp. Selektionsgruppe 1 auf DEV2 und Ausgabe-Format01 */
EINRICHTEN-SELG:SELG,1,N,FT,NODEV,1,0;
AENDERN-SELG:SELT,1,1,FORM01,NOFORM,TARGR01,A22;
AENDERN-SELG:SELT,1,1,,,,,0&&999999;
AENDERN-SELG:SELT,1,1,,,,,,VOICE&FAX&DEE;
AENDERN-SELG:SELT,1,1,,,,,,,0&&15;
AENDERN-SELG:SELT,1,1,,,,,,,,ALL,ALL,N,N,N,N,N,N,N,N,N,N,N,N,N,N,N,N,N;
AENDERN-SELG:SELT,1,1,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,0,000000;
AENDERN-SELG:SELT,1,1,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,0&&999,0&&254,0&&30;
AENDERN-SELG:SELT,1,1,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,N,N,INTERN&KOMMEND&GEHEND,0&&8,0&&9,ALL;
EINSCHALTEN-SELS:1;
/* */
/* Festlegen der auszugebenden Formularfelder
EINR-FTBL:1,S,FORM,1,N,"$#@@@#@#@@#@#@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@##@@#@@#@#@@@@@@@@@@@@@@@@";
EINR-FTBL:1,S,FORM,2,N,"@@@@@##@@##@@@@#@@@@@@@@#@@##@@@@@#@#@@#@@#@##@@@@@@@@@@@@@@";
EINR-FTBL:1,S,FORM,3,N,"@@@@@@@#@@@@@@@@##@#@#@#@#@#@@@##@@#@@#@#@@@@@@@#@@@@#@#@@@@";
EINR-FTBL:1,S,FORM,4,N,"@#@@@@#@@##@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@#@@@@@@@@@@@#@@#@@#@#@@@@###";
EINR-FTBL:1,S,FORM,5,N,"@@#@@@@@####@#@#@@@#@@#@@#@#@@@@@@@#@#@@@@@#@@@@#@@#@#@@#@@#";
EINR-FTBL:1,S,FORM,6,N,"@#@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@##@@";
EINR-FTBL:1,S,STZE,7,N,CR;
EINR-FTBL:1,S,STZE,8,J,LF;
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EINRICHTEN-TEXT:ZONE,AUSL06,"106 ";
EINRICHTEN-TEXT:ZONE,AUSL07,"107 ";
EINRICHTEN-TEXT:ZONE,AUSL08,"108 ";
EINRICHTEN-TEXT:ZONE,AUSL09,"109 ";
EINRICHTEN-TEXT:ZONE,AUSL10,"110 ";
EINRICHTEN-TEXT:ZONE,AUSL11,"111 ";
EINRICHTEN-TEXT:ZONE,AUSL12,"112 ";
EINRICHTEN-TEXT:ZONE,AUSL13,"113 ";
EINRICHTEN-TEXT:ZONE,AUSL14,"114 ";
EINRICHTEN-TEXT:ZONE,AUSL15,"115 ";
EINRICHTEN-TEXT:ZONE,AUSL16,"116 ";
EINRICHTEN-TEXT:ZONE,AUSL17,"117 ";
EINRICHTEN-TEXT:ZONE,AUSL18,"118 ";
EINRICHTEN-TEXT:ZONE,AUSL19,"119 ";
EINRICHTEN-TEXT:ZONE,AUSL20,"120 ";
EINRICHTEN-TEXT:ZONE,AUSL21,"121 ";
EINRICHTEN-TEXT:ZONE,AUSL22,"122 ";
EINRICHTEN-TEXT:ZONE,AUSL23,"123 ";
EINRICHTEN-TEXT:ZONE,AUSL24,"124 ";
EINRICHTEN-TEXT:ZONE,AUSL25,"125 ";
EINRICHTEN-TEXT:ZONE,AUSL26,"126 ";
EINRICHTEN-TEXT:ZONE,AUSL27,"127 ";
EINRICHTEN-TEXT:ZONE,AUSL28,"128 ";
EINRICHTEN-TEXT:ZONE,AUSL29,"129 ";
EINRICHTEN-TEXT:ZONE,AUSL30,"130 ";
EINRICHTEN-TEXT:ZONE,AUSL31,"131 ";
EINRICHTEN-TEXT:ZONE,AUSL32,"132 ";
EINRICHTEN-TEXT:ZONE,AUSL33,"133 ";
EINRICHTEN-TEXT:ZONE,AUSL34,"134 ";
EINRICHTEN-TEXT:ZONE,AUSL35,"135 ";



EINRICHTEN-TEXT:ZONE,AUSL36,"136 ";
EINRICHTEN-TEXT:ZONE,AUSL37,"137 ";
EINRICHTEN-TEXT:ZONE,AUSL38,"138 ";
EINRICHTEN-TEXT:ZONE,AUSL39,"139 ";
EINRICHTEN-TEXT:ZONE,AUSL40,"140 ";
EINRICHTEN-TEXT:ZONE,AUSL41,"141 ";
EINRICHTEN-TEXT:ZONE,AUSL42,"142 ";
EINRICHTEN-TEXT:ZONE,AUSL43,"143 ";
EINRICHTEN-TEXT:ZONE,AUSL44,"144 ";
EINRICHTEN-TEXT:ZONE,AUSL45,"145 ";
EINRICHTEN-TEXT:ZONE,AUSL46,"146 ";
EINRICHTEN-TEXT:ZONE,AUSL47,"147 ";
EINRICHTEN-TEXT:ZONE,AUSL48,"148 ";
EINRICHTEN-TEXT:ZONE,AUSL49,"149 ";
EINRICHTEN-TEXT:ZONE,AUSL50,"150 ";
EINRICHTEN-TEXT:ZONE,AUSL51,"151 ";
EINRICHTEN-TEXT:ZONE,AUSL52,"152 ";
EINRICHTEN-TEXT:ZONE,AUSL53,"153 ";
EINRICHTEN-TEXT:ZONE,AUSL54,"154 ";
EINRICHTEN-TEXT:ZONE,AUSL55,"155 ";
EINRICHTEN-TEXT:ZONE,AUSL56,"156 ";
EINRICHTEN-TEXT:ZONE,AUSL57,"157 ";
EINRICHTEN-TEXT:ZONE,AUSL58,"158 ";
EINRICHTEN-TEXT:ZONE,AUSL59,"159 ";
EINRICHTEN-TEXT:ZONE,AUSL60,"160 ";
EINRICHTEN-TEXT:ZONE,AUSL61,"161 ";
EINRICHTEN-TEXT:ZONE,AUSL62,"162 ";
EINRICHTEN-TEXT:ZONE,AUSL63,"163 ";
EINRICHTEN-TEXT:ZONE,AUSL64,"164 ";
EINRICHTEN-TEXT:ZONE,AUSL65,"165 ";
EINRICHTEN-TEXT:ZONE,AUSL66,"166 ";
EINRICHTEN-TEXT:ZONE,AUSL67,"167 ";
EINRICHTEN-TEXT:ZONE,AUSL68,"168 ";
EINRICHTEN-TEXT:ZONE,AUSL69,"169 ";
EINRICHTEN-TEXT:ZONE,AUSL70,"170 ";
EINRICHTEN-TEXT:ZONE,AUSL71,"171 ";
EINRICHTEN-TEXT:ZONE,AUSL72,"172 ";
EINRICHTEN-TEXT:ZONE,AUSL73,"173 ";
EINRICHTEN-TEXT:ZONE,AUSL74,"174 ";
EINRICHTEN-TEXT:ZONE,AUSL75,"175 ";
EINRICHTEN-TEXT:ZONE,AUSL76,"176 ";
EINRICHTEN-TEXT:ZONE,AUSL77,"177 ";
EINRICHTEN-TEXT:ZONE,AUSL78,"178 ";
EINRICHTEN-TEXT:ZONE,AUSL79,"179 ";
EINRICHTEN-TEXT:ZONE,AUSL80,"180 ";
EINRICHTEN-TEXT:ZONE,AUSL81,"181 ";
EINRICHTEN-TEXT:ZONE,AUSL82,"182 ";
EINRICHTEN-TEXT:ZONE,AUSL83,"183 ";
EINRICHTEN-TEXT:ZONE,AUSL84,"184 ";
EINRICHTEN-TEXT:ZONE,AUSL85,"185 ";




EINRICHTEN-TEXT:ZONE,AUSL86,"186 ";
EINRICHTEN-TEXT:ZONE,AUSL87,"187 ";
EINRICHTEN-TEXT:ZONE,AUSL88,"188 ";
EINRICHTEN-TEXT:ZONE,AUSL89,"189 ";
EINRICHTEN-TEXT:ZONE,AUSL90,"190 ";
EINRICHTEN-TEXT:ZONE,AUSL91,"191 ";
EINRICHTEN-TEXT:ZONE,AUSL92,"192 ";
EINRICHTEN-TEXT:ZONE,AUSL93,"193 ";
EINRICHTEN-TEXT:ZONE,AUSL94,"194 ";
EINRICHTEN-TEXT:ZONE,AUSL95,"195 ";
EINRICHTEN-TEXT:ZONE,AUSL96,"196 ";
EINRICHTEN-TEXT:ZONE,AUSL97,"197 ";
EINRICHTEN-TEXT:ZONE,AUSL98,"198 ";
EINRICHTEN-TEXT:ZONE,AUSL99,"199 ";
EINRICHTEN-TEXT:ZONE,QUER01,"201 ";
EINRICHTEN-TEXT:ZONE,QUER02,"202 ";
EINRICHTEN-TEXT:ZONE,QUER03,"203 ";
EINRICHTEN-TEXT:ZONE,QUER04,"204 ";
EINRICHTEN-TEXT:ZONE,QUER05,"205 ";
EINRICHTEN-TEXT:ZONE,QUER06,"206 ";
EINRICHTEN-TEXT:ZONE,QUER07,"207 ";
EINRICHTEN-TEXT:ZONE,QUER08,"208 ";
EINRICHTEN-TEXT:ZONE,QUER09,"209 ";
EINRICHTEN-TEXT:CARRIER,0,"0 ";
EINRICHTEN-TEXT:CARRIER,1,"1 ";
EINRICHTEN-TEXT:CARRIER,2,"2 ";
EINRICHTEN-TEXT:CARRIER,3,"3 ";
EINRICHTEN-TEXT:CARRIER,4,"4 ";
EINRICHTEN-TEXT:CARRIER,5,"5 ";
EINRICHTEN-TEXT:CARRIER,6,"6 ";
EINRICHTEN-TEXT:CARRIER,7,"7 ";
EINRICHTEN-TEXT:CARRIER,8,"8 ";
EINRICHTEN-TEXT:CARRIER,9,"9 ";
EINRICHTEN-TEXT:COPIN,0,"0 ";
EINRICHTEN-TEXT:COPIN,1,"P ";
EINRICHTEN-TEXT:COPIN,2,"P ";
EINRICHTEN-TEXT:COPIN,3,"P ";
EINRICHTEN-TEXT:COPIN,4,"P ";
EINRICHTEN-TEXT:COPIN,5,"P ";
EINRICHTEN-TEXT:COPIN,6,"P ";
EINRICHTEN-TEXT:COPIN,7,"P ";
EINRICHTEN-TEXT:COPIN,8,"P ";
EINRICHTEN-TEXT:COPIN,9,"P ";
EINRICHTEN-TEXT:UNANS,DURCHV,"Y ";
EINRICHTEN-TEXT:UNANS,NDURCHV,"N ";
EINRICHTEN-TEXT:CHOFCON,1,"1 ";
EINRICHTEN-TEXT:CHOFCON,2,"2 ";
EINRICHTEN-TEXT:CHOFCON,3,"3 ";
EINRICHTEN-TEXT:CHOFCON,4,"4 ";




EINRICHTEN-TEXT:CHOFCON,5,"5 ";
EINRICHTEN-TEXT:CHOFCON,6,"6 ";
/*
ENDE
Der Stapel muss über HiPath4000 Export Access Tool eingespielt werden. Hierzu gehen sie über den Menüpunkt Makro und wählen dann den mitgelieferten oder angepassten Stapel aus.

Anpassung des Stapels

Da jede HiPath 4000 unterschiedlich konfiguriert sein kann, sind vor dem Einspielen bestimmte Parameter an die jeweilige Anlagenkonstellation anzupassen. Dies vermeidet Probleme mit anderen Systemen wie z. B. einer Hotel- oder Krankenhaussoftware.




Einige Einstellungen werden im Folgenden exemplarisch gezeigt.
Kopieren Sie dazu bitte die Stapel-Datei von der CD auf die Festplatte oder eine Diskette und öffnen Sie die Datei in einem Texteditor.

Einstellen der Schnittstellenparameter

Die ersten Befehlszeilen dienen dem Einstellen der Schnittstelle, wie Übertragungsparameter, Leitungsnummer, Logisches und Physikalisches Gerät. Diese Parameter sollten keine Änderung benötigen.
/* AMO FBTID muss mit dem Eintrag in der Systemverwaltung unter Vertrag identisch sein
EINRICHTEN-FBTID:99,"W999999","0999+","IDENTIFIKATION"," ","AUSS-FAMUP:FAMUP "," ";

Festlegen der aufzuzeichnenden Gesprächsarten

Die HiPath 4000 kann Informationen über kommende, gehende und interne Gespräche generieren. Entfernen Sie je nach Anforderung die Gesprächsart(en), für die Sie keine Auswertung benötigen.
AE-FEASU:FREI,CDRE&GEBK&GEBGAMT;
GEBK steht für „Kommende Gespräche"
GEBGAMT steht für „Gehende Gespräche über Amt"
Ein Zusatzparameter &GEBINT aktiviert zusätzlich die Aufzeichnung „Interner Gespräche"
Hinweis: Nach Angaben des Herstellers Unify ist es notwendig, das kostenpflichtige Leistungs-merkmal CDRE (erweiterte Gebüh renerfassung) einzuschalten, um eine Auswertung von Besetztgesprächen vornehmen zu können.
Eigene Tests haben jedoch ergeben, dass auch ohne das Leistungsmerkmal CDRE eine Auswertung der Besetztgespräche möglich ist. Dies ist im jeweiligen Einzelfall zu überprüfen.
Gehende Gespräche werden für die Gesprächskostenverarbeitung benötigt, für die statistischen Auswertungen zusätzlich die kommenden.
Zur Aktivierung der Gesprächsdatenausgabe wird zusätzlich folgender Befehl benötigt:
EINR-FEACG: GEZSO;







Zur Erfassung kommender Gespräche muss außerdem in den COT-Klassen der Parameter KGZL in der TDCSU-Konfiguration aktiviert werden. Dazu kann über den Befehl AB-TDSCU geprüft werden, welche COT-Klasse(thumbs down) den Amtsleitungen zugeordnet sind.
Im folgenden Beispiel wird der Parameter KGZL der COT-Klasse 1 aktiviert.
Ändern Sie die rot markierten Werte bei Bedarf ab.
AE-COT:1,COTZU,KGZL;

Festlegung der Amtsleitungen

Legen Sie im Stapel für jede Amtsleitung einen Eintrag an, ansonsten wird später während des Betriebs der Telefonanlage der Fehler 6166 protokolliert.
Der mitgelieferte Stapel enthält als Beispiel zwei Amtsleitungen mit je 2 B-Kanälen:
EINRICHTEN-FBTN:TN,1,2,121,0,0&&2,100;
EINRICHTEN-FBTN:TN,1,2,121,1,0&&2,101;
Kopieren Sie diese Einträge entsprechend ihrer Anzahl Amtsleitungen und ändern Sie die Werte Ihrer Konfiguration entsprechend ab. Die einzelnen Parameter haben folgende Bedeutung:


Hinweis:inH Ist bei der Auswertung der Gespräche die genutzte Amtsleitung von Bedeutung, können Sie unterschiedliche dreistellige virtuelle Nummern vergeben.









Eintragen der Dienst/Privat-Anlassung

Die Unterscheidung zwischen dienstlichen und privaten Gesprächen erfolgt über die Amtsanlassung.
Als Standardwert ist im Stapel die 0 für eine dienstliche und die 9 für eine private Amtsanlassung eingetragen. Der zweite Parameter (0 bzw. 1) bestimmt die Gesprächsart (dienstlich bzw. privat).
Ändern Sie die rot markierten Werte bei Bedarf ab.
EINR-RCUT:0,0;
EINR-RCUT:9,1;
Beachten Sie unbedingt, dass die hier eingetragenen Werte mit den Einträgen in ihrer Wahlbewertungsgruppe übereinstimmen.
Hinweis: Bei der Verwendung von PIN-Nummern ist darauf zu achten, dass PIN-Nummern-Gespräche über eine private Amtsanlassung erfolgen.

Festlegen der Selektionsgruppe

In der HiPath 4000 muss die Selektionsgruppe bestimmt werden, die zur Generierung der Gesprächsdaten genutzt werden soll. Je nach Anlagenkonstellation kann die eine oder andere Gruppe bereits verwendet werden. Als Standartwert ist im Stapel die Selektionsgruppe 1 eingetragen.
Zur Anzeige der freien Selektionsgruppen geben Sie den Befehl AB_SELS; ein.
Für den Fall, dass die Selektionsgruppe 1 bereits verwendet wird und nicht überschrieben werden soll, ändern Sie die rot markierte Selektionsgruppe in den folgenden Befehlen auf eine freie Nummer:
LOE-SELG:1;
EINR-SELG:SELG,1,N,DEV3,NODEV,1,1;AENDERN-SELG:SELT,1,1,FORM01,NOFORM,NOCALC,"A22",,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,;
AENDERN-SELG:SELT,1,1,,,,,0&&999999,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,;
AENDERN-SELG:SELT,1,1,,,,,,VOICE&DEE&FAX,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,;
AENDERN-SELG:SELT,1,1,,,,,,,0&&15,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,;
AENDERN-SELG:SELT,1,1,,,,,,,,ALL,ALL,N,N,N,N,N,N,N,N,N,N,N,N,N,N,N,N,N,,,,,,,,,,;
AENDERN-SELG:SELT,1,1,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,0,000000,,,,,,,,;
AENDERN-SELG:SELT,1,1,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,0&&999,0&&254,0&&30,,,,,;
AENDERN-SELG:SELT,1,1,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,N,N,INTERN&KOMMEND&GEHEND,0&&8,0&&9;
EINSCHALTEN-SELS:1;


Festlegen der Formularnummer

Analog zur Selektionsgruppe muss in der HiPath 4000 eine Formularnummer bestimmt werden, die zur Generierung der Gesprächsdaten genutzt werden soll. Auch hier kann es vorkommen, dass ein Formular bereits verwendet wird. Als Standartwert ist im Stapel die Formularnummer 1 eingetragen.
Zur Überprüfung der noch freien Formularnummern geben Sie für jede aktive Selektionsgruppe (siehe oben) den Befehl AB-SELG:<Gruppennummer>; ein. Also z. B. für die Selektionsgruppe 1 :
AB_SELG:1;
In der Ausgabe sehen Sie im Feld FORMBAS die von der abgefragten Selektionsgruppe verwendete Formularnummer. Ist Formular 1 bereits belegt, ändern Sie die rot markierten Nummern in den folgenden Befehlen auf die nächste freie Formularnummer:
AENDERN-SELG:SELT,1,1,FORM01,NOFORM,NOCALC,"A22",,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,;
LOE-FTBL:1;
EINRICHTEN-FTBL:1,S,FORM,1,N,"$#@@@+#@@@@ ...

sowie alle weiteren EINRICHTEN-FTBL- Zeilen.
Anmerkung: Nur im ersten Befehl AENDERN-SELG wird die Formularnummer als zwei Ziffern eingetragen (Formular 1 bis 9 mit führender 0).

Installation der Software AlwinPro/Anna4


  • Es ist wichtig, dass die entsprechenden Treiber für den LPT1 Port oder des USB Ports (abhängig von der Art des Dongles) auf dem AlwinPro/Anna4-PC installiert sind.
  • Für Standardinstallationen können Default Einstellungen des Installationsassistenten übernommen werden. Folgen sie den Anweisungen des Assistenten.
  • Die Installation kann über die Installations-CD mit setup.exe gestartet werden, falls die Installationsroutine nicht automatisch nach einlegen der CD startet.


Starten Sie das Setup von der AlwinPro/Anna4 CD und folgen Sie den angezeigten Hinweisen der Installationsroutine. Nach der Installation werden sie gefragt ob Sie die Anbindung an das Telefonsystem sofort oder später installieren möchten, wählen sie „Jetzt installieren" und führen sie die folgenden Schritte aus. (alle Einstellungen lassen sich später über die Konfigurationsoberfläche abändern oder ergänzen).


Falls sie das Telefonsystem später installieren wollen (über Später installieren), erscheint der folgende Hinweis, mit dem der Installationsvorgang abgeschlossen wird. Ansonsten wird das TK-System Installations-Wizard gestartet.





Auswahl des Telefonsystems

Wählen sie das gewünschte Telefonsystem (VoIP System) aus dem Dialog aus. Als Anschlussart muss „Anschluss über Druckerschnittstelle (V.24)" und „Verbindung ohne weitere Geräte" eingestellt werden.

Auswahl des Standortes

In der oberen Zeile können sie, zur besseren Unterscheidung, Ihrer Konfiguration einen aussagekräftigen Namen geben. Darunter ist der Standort des zu konfigurierten Systems anzugeben (Tarifierung).






An dieser Stelle können Sie sich die vorliegende Dokumentation anzeigen lassen.

Einstellen der Übertragungsparameter






Weitere Einstellungen der Datenaufnahme

Durch die Auswahl der HiPath 4000 während der Installation von AlwinPro/Anna4 wurden bereits alle wichtigen Einstellungen vorbelegt. Sie haben jedoch die Möglichkeit, Änderungen oder kundenspezifische Anpassungen vorzunehmen.
Starten Sie hierzu die AlwinPro/Anna4 Datenaufnahme und öffnen Sie durch den Menüpunkt Telefonanlagen / Einstellen den Bearbeitungsdialog. Wählen Sie in der linken Auswahlbox "Unify HiPath 4000 (Anschluss über Druckerschnittstelle (V.24))" aus. Die unterschiedlichen Einstellungen sind über Registerkarten zugänglich.

Registerkarte „Allgemein"

Diese Registerkarte ermöglicht die Eingabe einer kundenspezifischen Bezeichnung für die HiPath 4000. Die zugeordnete Datenaufnahme (PC-Name) ist vorbelegt und muss nicht geändert werden.

Registerkarte „Telefonanlage"

Diese Registerkarte dient der Festlegung des Standorts der Telefonanlage sowie des genutzten Netzanbieters, welcher zur Preisberechnung der einzelnen Telefonate herangezogen wird.








Registerkarte „Zeitfenster"


Über diese Registerkarte legen Sie fest, an welchen Wochentagen und zu welchen Zeiten die Gesprächsdaten aus dem TK-System in AlwinPro/Anna4 übertragen werden sollen.



Registerkarte „Fax-Nebenstellen" (Optional)

Bei Nutzung der der Option Faxnebenstellen wird hier der/die Präfix(e) der Faxboxen eingetragen.
Beispiel:
Nebenstelle Müller = 115 / Faxbox Müller = 98115

Registerkarte „Skript"

Diese Einstellung ist durch die vorherige Auswahl bei der Installation entsprechend vorbelegt und sollte nicht geändert werden. Die obere Option „Skript automatisch bestimmen.." sollte nur bei Upgrades vorhandener Telefonanlagen genutzt werden.




Registerkarte „Dateipfad"

Über diese Registerkarte legen Sie die Übertragungsparameter lassen sich die Parameter für die FTP-Übertragung ändern.
Bei den Angaben im Pfadnamen ist Groß- und Kleinschreibung zu beachten.
Falls die Übertragungsart SFTP verwendet wird, muss dem Pfadnamen „/../.." vorangestellt werden.
Beispiel:/../../var/col/data/deliver/NAME-DER-DATEI

Test der Installation

Starten Sie die AlwinPro/Anna4 Datenaufnahme. Öffnen Sie durch den Menüpunkt Telefonanlagen / Übersicht das Datenquellenübersichtsfenster. Markieren Sie Ihr Telefonsystem und wählen Sie nun den Menüpunkt Telefonanlagen / Datensatzmonitor. Klicken Sie in das Fenster Datenquellenübersicht um dieses Fenster zum aktiven Fenster zu machen und wählen Sie jetzt den Menüpunkt Telefonanlagen / Verbinden.
AlwinPro/Anna4 ist jetzt bereit, Gesprächsdaten von dem Telefonsystem zu empfangen.







Sie können die Übertragung mittels der beiden Monitorfenster überprüfen. Im Fenster Übersichtsmonitor wird die Übertragung der Daten angezeigt und im Fenster Datensatzmonitor deren Interpretation.

Falls sie das Telefonsystem später installieren wollen (über Später installieren), erscheint der folgende Hinweis, mit dem der Installationsvorgang abgeschlossen wird. Ansonsten wird das TK-System Installations-Wizard gestartet.


Anbindung über IP Direkt (Customer LAN)

Dieses Kapitel beschreibt die Datenübertragung über IP-Schnittstelle.
Vor einer Übertragung müssen das Telefonsystem und AlwinPro/Anna4 vorbereitet werden. Dazu werden Einstellungen getroffen, welche die HiPath 4000 veranlassen, Gesprächsinformationen über die IP-Schnittstelle auszugeben. Auch AlwinPro/Anna4 muss vorbereitet werden um Daten entgegenzunehmen.
Für den FAMOS Zugriff auf den Hipath Assistant verwendet AlwinPro die „MPCID & SecM API".

Einstellung des Telefonsystems HiPath 4000


Einspielen des Stapels auf der RMX Seite
Einen vorgefertigten Stapel für die Fileerstellung auf der RMX Seite der HiPath 4000 finden Sie auf der AlwinPro/Anna4-CD unter:
„Anbindung an Telefonanlagen\Unify\HiPath 4000\HiPath 4000 IP Direkt\Stapel HiPath 4000 IP.txt"
Das Format des Datensatzes entspricht dem Original Unify Datensatz Definitionen aus dem folgenden Verzeichnis die (AMO FTBL/TEXT)
/var/col/data/ftbl
Stapel „HP4M_AMPM_UV1.0"
Der vorgefertigte Stapel enthält die folgenden Einstellungen und muss gegebenenfalls noch auf die Bedingungen beim Kunden angepasst werden.






Stapel HiPath 4000 IP.txt.
/* --- Stapel HiPath 4000 IP.txt ---
/* Bitte beachten Sie die zugehoerigen Anschlussskizzen "Anschlussskizze HiPath 4000 IP Direkt.pdf"
/------ Gebühren Sofortausgabe auf PC (TAP/ComWin) ------/
/* */
/* Sofortausgabe freigeben */
EINRICHTEN-FEACG:GEZSO;


/* Festlegen der aufzuzeichnenden Gespraechsarten
/*
/* AE-FEASU:FREI,CDRE&GEBK&GEBGAMT&GEBINT&GEBGNW;
AE-FEASU:FREI,CDRE&GEBK&GEBGAMT;
/* */
/* Terminal zuweisen */
/* (Term2 ist immer auf Port 1202, Term1 immer auf Port 1201) */
/* im unteren Beispiel kommen die Gebühren auf Port 1202 */
/* ComWin-Einstellung: Asynchron, Reiter RMX/COM, IP=192.0.2.3, Leitung=LAN, Port für DSCX=1202, */
/* Mit dieser Einstellung erfolgt der LOGON (mit TAP/) als Terminal-2 */
EINRICHTEN-GEZU:TTY,DEV2,TTY,TERM2;

/* Für jede Amtsleitung muss ein Eintrag angelegt werden !
/* Dabei bitte die physikalischen Voraussetzungen beachten!
/* virtuelle Nummern (100, 101, ..) bitte 3 stellig eingeben!
EINR-FBTN:TN,1,2,121,0,0&&2,100;
EINR-FBTN:TN,1,2,121,1,0&&2,101;
/* Zur Erfassung kommender Gespraeche für Statistiken muss in den COT-Klassen
/* der Parameter KGZL in der TDCSU-Konfiguration aktiviert werden.
/* Bitte über AB-TDCSU pruefen, welche COT-Klasse(thumbs down) den Amtsleitungen zugeordnet sind
/* Den Parameter KGZL der COT-Klasse (hier 1) aktivieren
AE-COT:1,COTZU,KGZL;
/* Dienst/Privat-Anlassung gesteuert über die Routing Code Umwandlungstabelle
/* Dienstgespraeche (= 0), Amtsholung mit 0
/* Privatgespraeche (= 1), Amtsholung mit 9
EINR-RCUT:0,0;
EINR-RCUT:9,1;
/* Festlegen der Selektionsgruppe und des Formulares
/* Bitte vor Aufruf über AB_SELS; pruefen welche Selektionsgruppe frei ist!
/* Bitte vor Aufruf über AB_SELG:1, AB_SELG:2, .. prüfen welches Formular frei ist!

/* Selektionsgruppe (hier 1) loeschen
LOE-SELG:1;
/* */
/* Im Bsp. Selektionsgruppe 1 auf DEV2 und Ausgabe-Format01 */
EINRICHTEN-SELG:SELG,1,N,DEV2,NODEV,1,0;
AENDERN-SELG:SELT,1,1,FORM01,NOFORM,TARGR01,A22;
AENDERN-SELG:SELT,1,1,,,,,0&&999999;
AENDERN-SELG:SELT,1,1,,,,,,VOICE&FAX&DEE;
AENDERN-SELG:SELT,1,1,,,,,,,0&&15;
AENDERN-SELG:SELT,1,1,,,,,,,,ALL,ALL,N,N,N,N,N,N,N,N,N,N,N,N,N,N,N,N,N;
AENDERN-SELG:SELT,1,1,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,0,000000;
AENDERN-SELG:SELT,1,1,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,0&&999,0&&254,0&&30;
AENDERN-SELG:SELT,1,1,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,N,N,INTERN&KOMMEND&GEHEND,0&&8,0&&9,ALL;

EINSCHALTEN-SELS:1;
/* */
/* Festlegen der auszugebenden Formularfelder
EINR-FTBL:1,S,FORM,1,N,"$#@@@#@#@@#@#@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@##@@#@@#@#@@@@@@@@@@@@@@@@";
EINR-FTBL:1,S,FORM,2,N,"@@@@@##@@#@@@@#@@@@@@@@#@@##@@@@@#@#@@#@@#@##@@@@@@@@@@@@@@@";
EINR-FTBL:1,S,FORM,3,N,"@@@@@@#@@@@@@@@##@#@#@#@#@#@@@##@@#@@#@#@@@@@@@#@@@@#@#@@@@@";
EINR-FTBL:1,S,FORM,4,N,"#@@@@#@@##@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@#@@@@@@@@@@@#@@#@@#@#@@@@###@";
EINR-FTBL:1,S,FORM,5,N,"@#@@@@@####@#@#@@@#@@#@@#@#@@@@@@@#@#@@@@@#@@@@#@@#@#@@#@@#@";
EINR-FTBL:1,S,FORM,6,N,"#@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@##@@";
EINR-FTBL:1,S,STZE,7,N,CR;
EINR-FTBL:1,S,STZE,8,J,LF;
EINR-FTBL:1,S,FELD,1,ADPLOAD,CHAR,"0",R;
EINR-FTBL:1,S,FELD,2,ATTGRNR,CHAR,"0",R;
EINR-FTBL:1,S,FELD,3,SPEED,CHAR," ",L;
EINR-FTBL:1,S,FELD,4,BCHLCNT,CHAR,"0",R;
EINR-FTBL:1,S,FELD,5,CALLEPTY,CHAR," ",L;
EINR-FTBL:1,S,FELD,6,CALLIID,CHAR," ",L;
EINR-FTBL:1,S,FELD,7,CALLILV0,CHAR,"0",R;
EINR-FTBL:1,S,FELD,8,CALLILV1,CHAR,"0",R;
EINR-FTBL:1,S,FELD,9,CALLILV2,CHAR,"0",R;
EINR-FTBL:1,S,FELD,10,CALLIPTY,CHAR," ",L;
EINR-FTBL:1,S,FELD,11,CARRIER,CHAR," ",L;
EINR-FTBL:1,S,FELD,12,CAUSE,CHAR,"0",R;
EINR-FTBL:1,S,FELD,13,CHRGUNIT,CHAR,"0",R;
EINR-FTBL:1,S,FELD,14,CONCHRG,CHAR,"0",KR,7;
EINR-FTBL:1,S,FELD,15,CONNSTEP,CHAR,"0",R;
EINR-FTBL:1,S,FELD,16,CONNTYPE,CHAR," ",L;
EINR-FTBL:1,S,FELD,17,CONTSEC,CHAR,"0",R;
EINR-FTBL:1,S,FELD,18,COPIN,CHAR," ",L;
EINR-FTBL:1,S,FELD,19,DESTLV0,CHAR,"0",R;
EINR-FTBL:1,S,FELD,20,DESTLV1,CHAR,"0",R;
EINR-FTBL:1,S,FELD,21,DESTLV2,CHAR,"0",R;
EINR-FTBL:1,S,FELD,22,DESTPID,CHAR," ",L;
EINR-FTBL:1,S,FELD,23,DESTPTY,CHAR," ",L;
EINR-FTBL:1,S,FELD,24,DISPCHRG,CHAR,"0",KR,7;
EINR-FTBL:1,S,FELD,25,END10,CHAR,"0",R;
EINR-FTBL:1,S,FELD,26,ENDDAY,CHAR,"0",R;
EINR-FTBL:1,S,FELD,27,ENDHOUR,CHAR,"0",R;
EINR-FTBL:1,S,FELD,28,ENDMIN,CHAR,"0",R;
EINR-FTBL:1,S,FELD,29,ENDMONTH,CHAR,"0",R;

EINR-FTBL:1,S,FELD,30,ENDSEC,CHAR,"0",R;
EINR-FTBL:1,S,FELD,31,ENDYEAR,CHAR,"0",R;
EINR-FTBL:1,S,FELD,32,EXPENS,CHAR," ",L;
EINR-FTBL:1,S,FELD,33,GLOBLLV0,CHAR,"0",R;
EINR-FTBL:1,S,FELD,34,GLOBLLV1,CHAR,"0",R;
EINR-FTBL:1,S,FELD,35,GLOBLLV2,CHAR,"0",R;
EINR-FTBL:1,S,FELD,36,GLOBLSEQ,CHAR,"0",R;
EINR-FTBL:1,S,FELD,37,HOLDDUR,CHAR,"0",R;
EINR-FTBL:1,S,FELD,38,INTNBCHA,CHAR,"0",R;
EINR-FTBL:1,S,FELD,39,INTNLIST,CHAR," ",L;
EINR-FTBL:1,S,FELD,40,INTNREAL,CHAR," ",R;
EINR-FTBL:1,S,FELD,41,INTNTRGR,CHAR,"0",R;
EINR-FTBL:1,S,FELD,42,NETTYPE,CHAR," ",L;
EINR-FTBL:1,S,FELD,43,PAYPART,CHAR," ",L;
EINR-FTBL:1,S,FELD,44,VIDCARD,CHAR," ",L;
EINR-FTBL:1,S,FELD,45,PPLV0,CHAR,"0",R;
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ENDE
/* Ex-updat:bp,all; bei Mona Anlagen
/* Ex-updat:a1,all; bei Duplex Anlagen
Der Stapel muss über HiPath4000 Export Access Tool eingespielt werden. Hierzu gehen sie über den Menüpunkt Makro und wählen dann den mitgelieferten oder angepassten Stapel aus.






























Anpassung des Stapels

Da jede HiPath 4000 unterschiedlich konfiguriert sein kann, sind vor dem Einspielen bestimmte Parameter an die jeweilige Anlagenkonstellation anzupassen. Dies vermeidet Probleme mit anderen Systemen wie z. B. einer Hotel- oder Krankenhaussoftware.
Kopieren Sie dazu bitte die Stapel-Datei von der CD auf die Festplatte oder eine Diskette und öffnen Sie die Datei in einem Texteditor.

Einstellen der Schnittstellenparameter

Die ersten Befehlszeilen dienen dem Einstellen der Schnittstelle, wie Übertragungsparameter, Leitungsnummer, Logisches und Physikalisches Gerät. Diese Parameter sollten keine Änderung benötigen.




/* Einrichten Der Ausgabeschnittstelle, Leitung 9 verwenden
EINR-BCSM:A1,DPP,9,JA;

/* Leitung 9 einschalten
EINS-LSSM:A1,9;
/* Ausgabegerät DEV3 dem Logischen CON4/TERM4 zuordnen
EINRICHTEN-GEZU:TTY,DEV3,TTY,TERM4;

Festlegen der aufzuzeichnenden Gesprächsarten

Die HiPath 4000 kann Informationen über kommende, gehende und interne Gespräche generieren. Entfernen Sie je nach Anforderung die Gesprächsart(en), für die Sie keine Auswertung benötigen.
AE-FEASU:FREI,CDRE&GEBK&GEBGAMT;
GEBK steht für „Kommende Gespräche".
GEBGAMT steht für „Gehende Gespräche über Amt".
Ein Zusatzparameter GEBINT aktiviert zusätzlich die Aufzeichnung „Interner Gespräche".
Hinweis: Nach Angaben von Unify ist es notwendig, das kostenpflichtige Leistungsmerkmal CDRE (erweiterte Gebüh renerfassung) einzuschalten, um eine Auswertung von Besetztgesprächen vornehmen zu können.
Gehende Gespräche werden für die Gesprächskostenverarbeitung benötigt, für die statistischen Auswertungen zusätzlich die kommenden.
Zur Aktivierung der Gesprächsdatenausgabe wird zusätzlich folgender Befehl benötigt:
EINR-FEACG: GEZSO;
Zur Erfassung kommender Gespräche muss außerdem in den COT-Klassen der Parameter KGZL in der TDCSU-Konfiguration aktiviert werden. Dazu kann über den Befehl AB-TDSCU geprüft werden, welche COT-Klasse(thumbs down) den Amtsleitungen zugeordnet sind.
Im folgenden Beispiel wird der Parameter KGZL der COT-Klasse 1 aktiviert.
Ändern Sie die rot markierten Werte bei Bedarf ab.
AE-COT:1,COTZU,KGZL;




Festlegung der Amtsleitungen


Legen Sie im Stapel für jede Amtsleitung einen Eintrag an, ansonsten wird später während des Betriebs der Telefonanlage der Fehler 6166 protokolliert.
Der mitgelieferte Stapel enthält als Beispiel zwei Amtsleitungen mit je 2 B-Kanälen:
EINRICHTEN-FBTN:TN,1,2,121,0,0&&2,100;
EINRICHTEN-FBTN:TN,1,2,121,1,0&&2,101;
Kopieren Sie diese Einträge entsprechend ihrer Anzahl Amtsleitungen und ändern Sie die Werte Ihrer Konfiguration entsprechend ab. Die einzelnen Parameter haben folgende Bedeutung:

Hinweis: Ist bei der Auswertung der Gespräche die genutzte Amtsleitung von Bedeutung, können Sie unterschiedliche dreistellige virtuelle Nummern vergeben.

Eintragen der Dienst/Privat-Anlassung

Die Unterscheidung zwischen dienstlichen und privaten Gesprächen erfolgt über die Amtsanlassung.
Als Standardwert ist im Stapel die 0 für eine dienstliche und die 9 für eine private Amtsanlassung eingetragen. Der zweite Parameter (0 bzw. 1) bestimmt die Gesprächsart (dienstlich bzw. privat).
Ändern Sie die rot markierten Werte bei Bedarf ab.
EINR-RCUT:0,0;
EINR-RCUT:9,1;
Beachten Sie unbedingt, dass die hier eingetragenen Werte mit den Einträgen in ihrer Wahlbewertungsgruppe übereinstimmen.
Hinweis: Bei der Verwendung von PIN-Nummern ist darauf zu achten, dass PIN-Nummern-Gespräche über eine private Amtsanlassung erfolgen.

Festlegen der Selektionsgruppe

In der HiPath 4000 muss die Selektionsgruppe bestimmt werden, die zur Generierung der Gesprächsdaten genutzt werden soll. Je nach Anlagenkonstellation kann die eine oder andere Gruppe bereits verwendet werden. Als Standartwert ist im Stapel die Selektionsgruppe 1 eingetragen.
Zur Anzeige der freien Selektionsgruppen geben Sie den Befehl AB_SELS; ein.
Für den Fall, dass die Selektionsgruppe 1 bereits verwendet wird und nicht überschrieben werden soll, ändern Sie die rot markierte Selektionsgruppe in den folgenden Befehlen auf eine freie Nummer:
LOE-SELG:1;
EINR-SELG:SELG,1,N,DEV3,NODEV,1,1;AENDERN-SELG:SELT,1,1,FORM01,NOFORM,NOCALC,"A22",,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,;
AENDERN-SELG:SELT,1,1,,,,,0&&999999,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,;
AENDERN-SELG:SELT,1,1,,,,,,VOICE&DEE&FAX,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,;
AENDERN-SELG:SELT,1,1,,,,,,,0&&15,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,;
AENDERN-SELG:SELT,1,1,,,,,,,,ALL,ALL,N,N,N,N,N,N,N,N,N,N,N,N,N,N,N,N,N,,,,,,,,,,;
AENDERN-SELG:SELT,1,1,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,0,000000,,,,,,,,;
AENDERN-SELG:SELT,1,1,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,0&&999,0&&254,0&&30,,,,,;
AENDERN-SELG:SELT,1,1,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,N,N,INTERN&KOMMEND&GEHEND,0&&8,0&&9;
EINSCHALTEN-SELS:1;

Festlegen der Formularnummer

Analog zur Selektionsgruppe muss in der HiPath 4000 eine Formularnummer bestimmt werden, die zur Generierung der Gesprächsdaten genutzt werden soll. Auch hier kann es vorkommen, dass ein Formular bereits verwendet wird. Als Standartwert ist im Stapel die Formularnummer 1 eingetragen.
Zur Überprüfung der noch freien Formularnummern geben Sie für jede aktive Selektionsgruppe (siehe oben) den Befehl AB-SELG:<Gruppennummer>; ein. Also z. B. für die Selektionsgruppe 1 :
AB_SELG:1;
In der Ausgabe sehen Sie im Feld FORMBAS die von der abgefragten Selektionsgruppe verwendete Formularnummer. Ist Formular 1 bereits belegt, ändern Sie die rot markierten Nummern in den folgenden Befehlen auf die nächste freie Formularnummer:
AENDERN-SELG:SELT,1,1,FORM01,NOFORM,NOCALC,"A22",,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,;
LOE-FTBL:1;

EINRICHTEN-FTBL:1,S,FORM,1,N,"$#@@@+#@@@@ ...

sowie alle weiteren EINRICHTEN-FTBL- Zeilen.
Anmerkung: Nur im ersten Befehl AENDERN-SELG wird die Formularnummer als zwei Ziffern eingetragen (Formular 1 bis 9 mit führender 0).
Damit ist die HiPath 4000 Konfiguration abgeschlossen. Die Gesprächsinformationen werden nun über die Druckerschnittstelle ausgegeben.
Im nächsten Schritt wird die Software AlwinPro/Anna4 installiert und je nach gewünschter Anschlussart zur Übertragung der Daten eingerichtet.

Installation der Software AlwinPro/Anna4


  • Es ist wichtig, dass die entsprechenden Treiber für den LPT1 Port oder des USB Ports (abhängig von der Art des Dongles) auf dem AlwinPro/Anna4-PC installiert sind.
  • Für Standardinstallationen können Default Einstellungen des Installationsassistenten übernommen werden. Folgen sie den Anweisungen des Assistenten.
  • Die Installation kann über die Installations-CD mit setup.exe gestartet werden, falls die Installationsroutine nicht automatisch nach einlegen der CD startet.


Starten Sie das Setup von der AlwinPro/Anna4 CD und folgen Sie den angezeigten Hinweisen der Installationsroutine. Nach der Installation werden sie gefragt ob Sie die Anbindung an das Telefonsystem sofort oder später installieren möchten, wählen sie „Jetzt installieren" und führen sie die folgenden Schritte aus. (alle Einstellungen lassen sich später über die Konfigurationsoberfläche abändern oder ergänzen).
Falls sie das Telefonsystem später installieren wollen (über Später installieren), erscheint der folgende Hinweis, mit dem der Installationsvorgang abgeschlossen wird. Ansonsten wird das TK-System Installations-Wizard gestartet.














Auswahl des Telefonsystems

Wählen sie das gewünschte Telefonsystem (VoIP System) aus dem Dialog aus. Als Anschlussart muss „Anschluss über Druckerschnittstelle (V.24)" und „Verbindung ohne weitere Geräte" eingestellt werden.




Auswahl des Standortes

In der oberen Zeile können sie, zur besseren Unterscheidung, Ihrer Konfiguration einen aussagekräftigen Namen geben. Darunter ist der Standort des zu konfigurierten Systems anzugeben (Tarifierung).



An dieser Stelle können Sie sich die vorliegende Dokumentation anzeigen lassen.







Einstellen der Übertragungsparameter






Auswahl/Bestätigung des Scripts

Die Voreinstellung „HiPath 4000.HP4M_AMPM_UV1.0.pbx" mit „Fertig stellen" bestätigen.

Weitere Einstellungen der Datenaufnahme

Durch die Auswahl der HiPath 4000 während der Installation von AlwinPro/Anna4 wurden bereits alle wichtigen Einstellungen vorbelegt. Sie haben jedoch die Möglichkeit, Änderungen oder kundenspezifische Anpassungen vorzunehmen.
Starten Sie hierzu die AlwinPro/Anna4 Datenaufnahme und öffnen Sie durch den Menüpunkt Telefonanlagen / Einstellen den Bearbeitungsdialog. Wählen Sie in der linken Auswahlbox "Unify HiPath 4000 (Anschluss über Druckerschnittstelle (V.24))" aus. Die unterschiedlichen Einstellungen sind über Registerkarten zugänglich.












Registerkarte „Allgemein"

Diese Registerkarte ermöglicht die Eingabe einer kundenspezifischen Bezeichnung für die HiPath 4000. Die zugeordnete Datenaufnahme (PC-Name) ist vorbelegt und muss nicht geändert werden.

Registerkarte „Telefonanlage"

Diese Registerkarte dient der Festlegung des Standorts der Telefonanlage sowie des genutzten Netzanbieters, welcher zur Preisberechnung der einzelnen Telefonate herangezogen wird.




Registerkarte „Zeitfenster"


Über diese Registerkarte legen Sie fest, an welchen Wochentagen und zu welchen Zeiten die Gesprächsdaten aus dem TK-System in AlwinPro/Anna4 übertragen werden sollen.

Registerkarte „Fax-Nebenstellen" (Optional)

Bei Nutzung der der Option Faxnebenstellen wird hier der/die Präfix(e) der Faxboxen eingetragen.
Beispiel:
Nebenstelle Müller = 115 / Faxbox Müller = 98115

Registerkarte „Skript"

Diese Einstellung ist durch die vorherige Auswahl bei der Installation entsprechend vorbelegt und sollte nicht geändert werden. Die obere Option „Skript automatisch bestimmen.." sollte nur bei Upgrades vorhandener Telefonanlagen genutzt werden.

Registerkarte „TCP/IP Einstellungen"

Über diese Registerkarte legen Sie die Übertragungsparameter fest.


Test der Installation


Starten Sie die AlwinPro/Anna4 Datenaufnahme. Öffnen Sie durch den Menüpunkt Telefonanlagen / Übersicht das Datenquellenübersichtsfenster. Markieren Sie Ihr Telefonsystem und wählen Sie nun den Menüpunkt Telefonanlagen / Datensatzmonitor. Klicken Sie in das Fenster Datenquellenübersicht um dieses Fenster zum aktiven Fenster zu machen und wählen Sie jetzt den Menüpunkt Telefonanlagen / Verbinden.
AlwinPro/Anna4 ist jetzt bereit, Gesprächsdaten von dem Telefonsystem zu empfangen.
Sie können die Übertragung mittels der beiden Monitorfenster überprüfen. Im Fenster Übersichtsmonitor wird die Übertragung der Daten angezeigt und im Fenster Datensatzmonitor deren Interpretation.




Anbindung über die serielle Druckerschnittstelle V.24

Dieses Kapitel beschreibt die Datenübertragung über die serielle Druckerschnittstelle (V.24).
Dies ist die einfachste, aber auch unsicherste Anschlussart durch die direkte Verbindung des Telefonsystems mit dem AlwinPro/Anna4-PC über ein serielles Kabel. Wird der PC abgeschaltet oder fällt er aus, gehen die Gesprächsdaten „ins Leere" und sind damit unwiderruflich verloren.
Vor einer Übertragung müssen das Telefonsystem und AlwinPro/Anna4 vorbereitet werden. Dazu werden Einstellungen getroffen, welche die Unify OpenScape 4000 Version 7 veranlassen, Gesprächsinformationen über die Druckerschnittstelle auszugeben. Auch AlwinPro/Anna4 muss vorbereitet werden um Daten entgegenzunehmen.

Einstellung des Telefonsystems Unify OpenScape 4000 Version 7

Die Unify OpenScape 4000 Version 7 wird durch das Einspielen eines Stapels konfiguriert. Darin wird festgelegt, welche Gesprächs- arten (z. B. kommende und gehende) aufgezeichnet und welche Datenfelder (z. B. Gesprächsbeginn und -dauer) in die Datensätze eingetragen werden sollen. Zudem wird das Ausgabemedium bestimmt, hier die Ausgabe über die serielle Schnittstelle.
Einen vorgefertigten Stapel finden Sie auf Ihrer AlwinPro/Anna4-CD unter
„Anbindung an Telefonanlagen\Unify\HiPath 4000\Stapel HiPath 4000 V.24.txt"

Anpassung des Stapels

Da jede Unify OpenScape 4000 Version 7 unterschiedlich konfiguriert sein kann, sind vor dem Einspielen bestimmte Parameter an die jeweilige Anlagenkonstellation anzupassen. Dies vermeidet Probleme mit anderen Systemen wie z. B. einer Hotel- oder Krankenhaussoftware.
Kopieren Sie dazu bitte die Stapel-Datei von der CD auf die Festplatte oder eine Diskette und öffnen Sie die Datei in einem Texteditor.

Einstellen der Schnittstellenparameter

Die ersten Befehlszeilen dienen dem Einstellen der Schnittstelle, wie Übertragungsparameter, Leitungsnummer, Logisches und Physikalisches Gerät. Diese Parameter sollten keine Änderung benötigen.









/* Einrichten Der Ausgabeschnittstelle, Leitung 9 verwenden
EINR-BCSM:A1,DPP,9,JA;

/* Leitung 9 einschalten
EINS-LSSM:A1,9;
/* Ausgabegerät DEV3 dem Logischen CON4/TERM4 zuordnen
EINRICHTEN-GEZU:TTY,DEV3,TTY,TERM4;

Festlegen der aufzuzeichnenden Gesprächsarten

Die Unify OpenScape 4000 Version 7 kann Informationen über kommende, gehende und interne Gespräche generieren. Entfernen Sie je nach Anforderung die Gesprächsart(en), für die Sie keine Auswertung benötigen.
AE-FEASU:FREI,CDRE&GEBK&GEBGAMT;
GEBK steht für „Kommende Gespräche".
GEBGAMT steht für „Gehende Gespräche über Amt".
Ein Zusatzparameter GEBINT aktiviert zusätzlich die Aufzeichnung „Interner Gespräche".
Hinweis: Nach Angaben von Unify ist es notwendig, das kostenpflichtige Leistungsmerkmal CDRE (erweiterte Gebüh renerfassung) einzuschalten, um eine Auswertung von Besetztgesprächen vornehmen zu können.
Gehende Gespräche werden für die Gesprächskostenverarbeitung benötigt, für die statistischen Auswertungen zusätzlich die kommenden.
Zur Aktivierung der Gesprächsdatenausgabe wird zusätzlich folgender Befehl benötigt:
EINR-FEACG: GEZSO;
Zur Erfassung kommender Gespräche muss außerdem in den COT-Klassen der Parameter KGZL in der TDCSU-Konfiguration aktiviert werden. Dazu kann über den Befehl AB-TDSCU geprüft werden, welche COT-Klasse(thumbs down) den Amtsleitungen zugeordnet sind.
Im folgenden Beispiel wird der Parameter KGZL der COT-Klasse 1 aktiviert.
Ändern Sie die rot markierten Werte bei Bedarf ab.
AE-COT:1,COTZU,KGZL;




Festlegung der Amtsleitungen


Legen Sie im Stapel für jede Amtsleitung einen Eintrag an, ansonsten wird später während des Betriebs der Telefonanlage der Fehler 6166 protokolliert.
Der mitgelieferte Stapel enthält als Beispiel zwei Amtsleitungen mit je 2 B-Kanälen:
EINRICHTEN-FBTN:TN,1,2,121,0,0&&2,100;
EINRICHTEN-FBTN:TN,1,2,121,1,0&&2,101;
Kopieren Sie diese Einträge entsprechend ihrer Anzahl Amtsleitungen und ändern Sie die Werte Ihrer Konfiguration entsprechend ab. Die einzelnen Parameter haben folgende Bedeutung:

Hinweis: Ist bei der Auswertung der Gespräche die genutzte Amtsleitung von Bedeutung, können Sie unterschiedliche dreistellige virtuelle Nummern vergeben.

Eintragen der Dienst/Privat-Anlassung

Die Unterscheidung zwischen dienstlichen und privaten Gesprächen erfolgt über die Amtsanlassung.
Als Standardwert ist im Stapel die 0 für eine dienstliche und die 9 für eine private Amtsanlassung eingetragen. Der zweite Parameter (0 bzw. 1) bestimmt die Gesprächsart (dienstlich bzw. privat).
Ändern Sie die rot markierten Werte bei Bedarf ab.
EINR-RCUT:0,0;
EINR-RCUT:9,1;
Beachten Sie unbedingt, dass die hier eingetragenen Werte mit den Einträgen in ihrer Wahlbewertungsgruppe übereinstimmen.
Hinweis: Bei der Verwendung von PIN-Nummern ist darauf zu achten, dass PIN-Nummern-Gespräche über eine private Amtsanlassung erfolgen.



Festlegen der Selektionsgruppe

In der Unify OpenScape 4000 Version 7 muss die Selektionsgruppe bestimmt werden, die zur Generierung der Gesprächsdaten genutzt werden soll. Je nach Anlagenkonstellation kann die eine oder andere Gruppe bereits verwendet werden. Als Standartwert ist im Stapel die Selektionsgruppe 1 eingetragen.
Zur Anzeige der freien Selektionsgruppen geben Sie den Befehl AB_SELS; ein.
Für den Fall, dass die Selektionsgruppe 1 bereits verwendet wird und nicht überschrieben werden soll, ändern Sie die rot markierte Selektionsgruppe in den folgenden Befehlen auf eine freie Nummer:
LOE-SELG:1;
EINR-SELG:SELG,1,N,DEV3,NODEV,1,1;AENDERN-SELG:SELT,1,1,FORM01,NOFORM,NOCALC,"A22",,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,;
AENDERN-SELG:SELT,1,1,,,,,0&&999999,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,;
AENDERN-SELG:SELT,1,1,,,,,,VOICE&DEE&FAX,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,;
AENDERN-SELG:SELT,1,1,,,,,,,0&&15,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,;
AENDERN-SELG:SELT,1,1,,,,,,,,ALL,ALL,N,N,N,N,N,N,N,N,N,N,N,N,N,N,N,N,N,,,,,,,,,,;
AENDERN-SELG:SELT,1,1,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,0,000000,,,,,,,,;
AENDERN-SELG:SELT,1,1,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,0&&999,0&&254,0&&30,,,,,;
AENDERN-SELG:SELT,1,1,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,N,N,INTERN&KOMMEND&GEHEND,0&&8,0&&9;
EINSCHALTEN-SELS:1;

Festlegen der Formularnummer

Analog zur Selektionsgruppe muss in der Unify OpenScape 4000 Version 7 eine Formularnummer bestimmt werden, die zur Generierung der Gesprächsdaten genutzt werden soll. Auch hier kann es vorkommen, dass ein Formular bereits verwendet wird. Als Standartwert ist im Stapel die Formularnummer 1 eingetragen.
Zur Überprüfung der noch freien Formularnummern geben Sie für jede aktive Selektionsgruppe (siehe oben) den Befehl AB-SELG:<Gruppennummer>; ein. Also z. B. für die Selektionsgruppe 1 :
AB_SELG:1;
In der Ausgabe sehen Sie im Feld FORMBAS die von der abgefragten Selektionsgruppe verwendete Formularnummer. Ist Formular 1 bereits belegt, ändern Sie die rot markierten Nummern in den folgenden Befehlen auf die nächste freie Formularnummer:







AENDERN-SELG:SELT,1,1,FORM01,NOFORM,NOCALC,"A22",,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,;
LOE-FTBL:1;
EINRICHTEN-FTBL:1,S,FORM,1,N,"$#@@@+#@@@@ ...

sowie alle weiteren EINRICHTEN-FTBL- Zeilen.
Anmerkung: Nur im ersten Befehl AENDERN-SELG wird die Formularnummer als zwei Ziffern eingetragen (Formular 1 bis 9 mit führender 0).
Damit ist die Unify OpenScape 4000 Version 7 Konfiguration abgeschlossen. Die Gesprächsinformationen werden nun über die Druckerschnittstelle ausgegeben.
Im nächsten Schritt wird die Software AlwinPro/Anna4 installiert und je nach gewünschter Anschlussart zur Übertragung der Daten eingerichtet.

Verbinden des Telefonsystems über ein serielles Kabel (Kabelbelegung)


Verbinden Sie das Telefonsystem mit dem AlwinPro/Anna4-PC über ein serielles Kabel. Die Kabelbelegung ist dabei wie folgt:











Installation der Software AlwinPro/Anna4


  • Es ist wichtig, dass die entsprechenden Treiber für den LPT1 Port oder des USB Ports (abhängig von der Art des Dongles) auf dem AlwinPro/Anna4-PC installiert sind.
  • Für Standardinstallationen können Default Einstellungen des Installationsassistenten übernommen werden. Folgen sie den Anweisungen des Assistenten.
  • Die Installation kann über die Installations-CD mit setup.exe gestartet werden, falls die Installationsroutine nicht automatisch nach einlegen der CD startet.


Starten Sie das Setup von der AlwinPro/Anna4 CD und folgen Sie den angezeigten Hinweisen der Installationsroutine. Nach der Installation werden sie gefragt ob Sie die Anbindung an das Telefonsystem sofort oder später installieren möchten, wählen sie „Jetzt installieren" und führen sie die folgenden Schritte aus. (alle Einstellungen lassen sich später über die Konfigurationsoberfläche abändern oder ergänzen).
Falls sie das Telefonsystem später installieren wollen (über Später installieren), erscheint der folgende Hinweis, mit dem der Installationsvorgang abgeschlossen wird. Ansonsten wird das TK-System Installations-Wizard gestartet.





Auswahl des Telefonsystems

Wählen sie das gewünschte Telefonsystem (VoIP System) aus dem Dialog aus. Als Anschlussart muss „Anschluss über Druckerschnittstelle (V.24)" und „Verbindung ohne weitere Geräte" eingestellt werden.




Auswahl des Standortes

In der oberen Zeile können sie, zur besseren Unterscheidung, Ihrer Konfiguration einen aussagekräftigen Namen geben. Darunter ist der Standort des zu konfigurierten Systems anzugeben (Tarifierung).

An dieser Stelle können Sie sich die vorliegende Dokumentation anzeigen lassen.






Auswahl der Seriellen Schnittstelle


Weitere Einstellungen der Datenaufnahme

Durch die Auswahl der Unify OpenScape 4000 Version 7 während der Installation von AlwinPro/Anna4 wurden bereits alle wichtigen Einstellungen vorbelegt. Sie haben jedoch die Möglichkeit, Änderungen oder kundenspezifische Anpassungen vorzunehmen.

Starten Sie hierzu die AlwinPro/Anna4 Datenaufnahme und öffnen Sie durch den Menüpunkt Telefonanlagen / Einstellen den Bearbeitungsdialog. Wählen Sie in der linken Auswahlbox "Unify HiPath 4000 (Anschluss über Druckerschnittstelle (V.24))" aus. Die unterschiedlichen Einstellungen sind über Registerkarten zugänglich.









Registerkarte „Allgemein"

Diese Registerkarte ermöglicht die Eingabe einer kundenspezifischen Bezeichnung für die HiPath 4000. Die zugeordnete Datenaufnahme (PC-Name) ist vorbelegt und muss nicht geändert werden.

Registerkarte „Telefonanlage"

Diese Registerkarte dient der Festlegung des Standorts der Telefonanlage sowie des genutzten Netzanbieters, welcher zur Preisberechnung der einzelnen Telefonate herangezogen wird.



Registerkarte „Zeitfenster"


Über diese Registerkarte legen Sie fest, an welchen Wochentagen und zu welchen Zeiten die Gesprächsdaten aus dem TK-System in AlwinPro/Anna4 übertragen werden sollen.


Da ein ungesicherter Anschluss gewählt wurde, muss die Datenaufnahme immer bereit sein. Stellen Sie deshalb für jeden Wochentag rund um die Uhr eine Standverbindung ein.

Registerkarte „Fax-Nebenstellen" (Optional)

Bei Nutzung der der Option Faxnebenstellen wird hier der/die Präfix(e) der Faxboxen eingetragen.
Beispiel:
Nebenstelle Müller = 115 / Faxbox Müller = 98115








Registerkarte „Skript"

Diese Einstellung ist durch die vorherige Auswahl bei der Installation entsprechend vorbelegt und sollte nicht geändert werden. Die obere Option „Skript automatisch bestimmen.." sollte nur bei Upgrades vorhandener Telefonanlagen genutzt werden.





Registerkarte „RS 232"

Über diese Registerkarte legen Sie die Übertragungsparameter fest.

Test der Installation

Starten Sie die AlwinPro/Anna4 Datenaufnahme. Öffnen Sie durch den Menüpunkt Telefonanlagen / Übersicht das Datenquellenübersichtsfenster. Markieren Sie Ihr Telefonsystem und wählen Sie nun den Menüpunkt Telefonanlagen / Datensatzmonitor. Klicken Sie in das Fenster Datenquellenübersicht um dieses Fenster zum aktiven Fenster zu machen und wählen Sie jetzt den Menüpunkt Telefonanlagen / Verbinden.
AlwinPro/Anna4 ist jetzt bereit, Gesprächsdaten von dem Telefonsystem zu empfangen.










Sie können die Übertragung mittels der beiden Monitorfenster überprüfen. Im Fenster Übersichtsmonitor wird die Übertragung der Daten angezeigt und im Fenster Datensatzmonitor deren Interpretation.



Berechtigungsumschaltung und Namensänderung AlwinPro Hotel/Care


Das Kommunikationssystem Unify HiPath 4000 bietet die Möglichkeit Berechtigungs umschaltung und Namensspeicherung für Gasttelefone über das Hotelmodul des AlwinPro durchzuführen. Zur Ausführung der dafür erforderlichen Aufträge wird an der HiPath, neben der Schnittstelle für die Gebührenerfassung, eine weitere Schnittstelle benötigt. Diese Schnittstelle muss über entsprechende Berechtigungen in der HiPath verfügen, damit AlwinPro die Aufträge zur Berechtigungsumschaltung bzw. Namensänderung an die HiPath absetzen kann.
Für die Inbetriebnahme der Hotelleistungsmerkmale müssen HiPath und AlwinPro entsprechend vorbereitet werden. Dazu ist es notwendig Einstellungen vorzunehmen, welche es AlwinPro ermöglichen, AMO's (Aufträge) an die HiPath zu senden. Auch AlwinPro muss konfiguriert werden, um die relevanten Daten senden zu können.
Das vorliegende Dokument beschreibt den Datenaustausch über eine COM- oder LAN-Verbindung zwischen der HiPath und dem AlwinPro PC.

Funktionsprinzip

AlwinPro wird "doppelt" an die HiPath 4000 angeschlossen. Zum einen wird die Abfrage der Gesprächsdaten, wie in den vorausgehenden Kapiteln beschrieben, durchgeführt (COM, FTP oder LAN). Über einen zweiten COM-Port oder über das Customer-LAN werden die Aufträge zur Durchführung der Berechtigungsumschaltung und zur Namensspeicherung übertragen. Die zweite Schnittstelle ist als eigenständig zu betrachten, d. h. es ist unerheblich welche Art der Anschaltung für die erste Schnittstelle (CDR) gewählt wurde.

Vorbereitungen an der HiPath 4000

Allgemeine Einstellungen


Aktivieren Sie die Gebührenschnittstelle, wie bereits in den anderen Anschlussskizzen beschrieben.
Aktivieren Sie eine zweite Schnittstelle für die Hotelfunktionen.
Richten Sie einen Benutzer ein, der Zugriff auf die Befehle AE-BERUM und EINR-PERSI hat. Dazu muss der Benutzer mindestens Berechtigungsklasse 2 haben. Wir nennen den Benutzer in diesem Beispiel "ALWIN".

EINR-USER:ALWIN,0&&3,L&P&E&T,10,60;





Die Erstellung des Benutzers kann kontrolliert werden mit:
AB-USER;
H500: AMO USER GESTARTET
BENUTZER-TABELLE
--------------------------------------------------------

UID

NAME

RECHTE

STATUS

ZUSATZ

VER-

SPERR-



111111










SUCHE

ZEIT



5432109876543210


L

R

C

F

P

E

T

I


(MIN)

=============================================================+

9

ALWIN

.............XXX

INIT.

X X X X

10

60

--------------------------------------------------------

AB-AUTH:BERUM,;
H500: AMO AUTH GESTARTET
BERECHTIGUNGS
AMO AKTION KLASSE
---------------------------
BERUM AENDERN 2
BERUM ABFRAGEN 0

Dem Benutzer muss ein Kennwort zugeordnet werden:
PASSW:ALWIN;

Einrichtung einer COM-Schnittstelle


Richten Sie die COM-Schnittstelle ein. In diesem Beispiel wird angenommen, dass Line 9 verwendet wird:
REG-ATCSM:A1;
EINR-ATCSM:A1,KO,TYP,PCOSC,0D0A,0,0,0,0,1B5B306D,1B5B386D,03,17,80;
EINR-ATCSM:A1,KO,GER,2,ECHO&AWRCVCO,80,F8,1,04,00,00&00,00,0,02,0D,0D,
0D&0A,65535,65535,65535,600,120,300,600,120,C2C1C4C3,C2C1C4C3;
EINR-ATCSM:A1,ZU,TYP,CON2,J,PCOSC,2;
EINR-ATCSM:A1,ZU,LINE,2,9,N;

Der Befehl EINR-ATCSM ist ein einzeiliger Befehl. Der Zeilenumbruch in der dritten Anweisung ist hier nur wegen der begrenzten Papierbreite vorhanden und darf nicht mit eingegeben werden.






Übertragungsparameter der Schnittstelle einrichten. Es wird hier Typno. 2 angenommen:
REG-LCSM:A1;
EINRICHTEN-LCSM:A1,ASY,2,4800,7,SL1_,INT,INT;

Kabelbelegung:
Die einzelnen Schnittstellen der HiPath 4000 sind unterschiedlich belegt. Wird Line 9, wie in obigem Beispiel verwendet, so ist ein Kabel mit 1:1 Belegung zu verwenden. Bei den anderen Schnittstellen ist ein Null-Modem Kabel zu verwenden.
Hinweis:
Wird die Gebührenabfrage ebenfalls über COM realisiert, so darf es sich natürlich dabei nicht um die gleiche Schnittstelle handeln wie für die obigen Einstellungen.

Einrichtung einer LAN-Schnittstelle (Customer LAN)

Als weitere Alternative kann die Berechtigungsumschaltung über das Customer LAN erfolgen. Das Customer LAN verwendet eine HTTPS Verbindung zum HiPath Assistant. Die HTTPS Schnittstelle des HiPath Assistant hat eigene Anwender, die nicht den oben beschriebenen Anwendern entsprechen. Auch der Standard Anwender „engr" kann hier nicht verwendet werden. Bitte konsultieren Sie die Anleitungen des HiPath Assistant für weitere Informationen.


Einstellungen im AlwinPro Hotel/Care


Es wird mindestens AlwinPro ab Version 4.1 oder neuer benötigt. Das Hotel-Skript " HiPath 4000.HP4M_AMPM_UV1.0.hts" muss sich im gleichen Verzeichnis befinden wie das Daten-Skript " HiPath 4000.HP4M_AMPM_UV1.0.pbx" (Bei einer Standardinstallation ist das C:\Programme\Aurenz\AlwinPro\PbxSkripts\Unify). Die Schreibweise des Dateinamens der beiden Skripte muss identisch sein.








Grundeinstellungen


Wichtig
Damit die Berechtigungsumschaltung beim Check-In und Check-Out überhaupt funktioniert, muss das Leistungsmerkmal in den Grundeinstellungen des AlwinPro Hotel/Care aktiviert werden. Der entsprechenden Dialog ist unter „Datei / Programm einrichten / Grundeinstellungen …" zu finden.

Aktivieren sie die Berechtigungsumschaltung unter „Telefon auf und -/abschließen". Danach schließen Sie den Dialog und setzten die Konfiguration in der Datenaufnahme des AlwinPro fort.






Datenaufnahme – Registerkarte „Hotel-Einstellungen"

Achten Sie darauf, das die Registerkarte „Hotel Einstellungen" in der Datenaufnahme für die Telefonanlage HiPath 4000 erst nach der Aktivierung der Berechtigungsumschaltung im den AlwinPro- Grundeinstellungen und einem manuellen Neustart aller AlwinPro-Dienste zur Verfügung steht.
Wird der Reiter Hotel-Einstellungen trotzdem nicht angezeigt, können folgende Ursachen vorliegen:

  • Das Hotelskript "HiPath 4000.HP4M_AMPM_UV1.0.hts" ist nicht im gleichen Verzeichnis wie das

Datenskript "HiPath 4000.HP4M_AMPM_UV1.0.pbx"

  • Der Name von Hotel- und Datenskript unterscheiden sich nicht nur in der Extension .hts /.pbx
  • Im Reiter "Skript" ist nicht das Skript "HiPath 4000.HP4M_AMPM_UV1.0.pbx" ausgewählt.

Datenaufnahme – Berechtigungsumschaltung über V.24-Schnittstelle





Die Übertragungsparameter müssen denen im Hicom AMO EINRICHTEN-LCSM: entsprechen. Werden die Einstellungen des obigen Beispiels entnommen, so müssen die Parameter wie abgebildet eingestellt werden. Entsprechendes gilt für User und Password.

Datenaufnahme – Berechtigungsumschaltung über LAN-Schnittstelle

Die Berechtigungsumschaltung über die LAN Schnittstelle erfolgt via Customer LAN.

Die Auswahl des LANs erfolgt über die Einstellung Protokoll. Wird hier FAMOS eingestellt, wird eine Customer LAN Verbindung verwendet. Da Customer LAN Verbindungen zwangsweise über HTTPS erstellt werden, ist die Port Nummer in diesem Fall auch auf 443 festgelegt. Bitte beachten Sie nochmals, dass die Customer-LAN Verbindung über den HiPath Assistant erfolgt; dies darf nicht mit der Verbindung des HiPath Konfigurationsprogramms ComWIN verwechselt werden.

Datenaufnahme – HiPath 4000 PIN-Generator (Optional)


Bei Nutzung der Option PIN-Generator für die Anlage HiPath 4000, werden bei Check-In automatisch entweder zufällig generierte oder aus einem Pool entnommene PIN-Nummern vergeben (siehe hierzu AlwinPro Care Handbuch.pdf). Die Anlage Unify HiPath 4000 ist entsprechend so zu konfigurieren, dass PIN-Gespräche möglich sind.

Datenaufnahme – Registerkarte „Zeitfenster"


Für einen funktionierenden Betrieb von AlwinPro Hotel/Care ist auf der Registerkarte „Zeitfenster" ZWINGEND rund um die Uhr an 7 Tagen der Woche als Intervall „Standverbindung" einzustellen!

Test der Installation


Im Verbindungsmonitor der Datenaufnahme haben Sie die Möglichkeit die Kommunikation zwischen AlwinPro und der Unify HiPath 4000 zu beobachten. Im Menü der Datenaufnahme wählen Sie „Telefonanlagen / Monitore bearbeiten …" aus. In dem sich nun öffnenden Fenster können Sie auf der rechten Seite den entsprechenden Monitor aktivieren. Wenn die ersten Übertragungen stattgefunden haben, können Sie auf der linken Seite desselben Fensters das Monitorprotokoll öffnen und analysieren.














Die Einzelheiten zur Konfiguration von AlwinPro Hotel/Care entnehmen Sie bitte dem Handbuch auf CD.

AlwinPro Care – Anmeldeverfahren/Kontostandansage (Optional)

Steuerung über ISDN-Karte

Spezifikationen der ISDN-Karten für die Sprachansage

Es können alle ISDN-Karten eingesetzt werden, die das Common-ISDN-API 2.0 unter Windows unterstützen. Treiber für die verwendete Windows Version müssen vom Hersteller der ISDN-Karte bereitgestellt werden.

Bisher getestete und freigegebene Karten




  • AVM Fritz! Card PCI 2.0 [1 x S0]







  • AVM ISDN-Controller C2 [2 x S0] (von AVM direkt nicht mehr erhältlich)







  • AVM Fritz! Card PCMCIA [1 x S0]







  • Dialogic Diva 4BRI [4 x S0]




Besonderheiten

Das AVM Utility ISDN-Watch sollte nicht installiert werden. Ist es doch installiert, so ist sicherzustellen, dass es auf „Nur Kanalsignalisierung ohne Protokollierung" eingestellt ist, da es sonst innerhalb von ISDN-Watch zu einer Schutzverletzung kommt.

Installation der ISDN-Karte

  • Die Karte muss an dem Rechner mit der AlwinPro Datenaufnahme installiert werden.
  • Für Details zur ISDN-Karten Installation halten Sie sich bitte an die Installationsanweisungen der ISDN-Karten Hersteller.

Voraussetzung zum Anschluss der Karten

  • AlwinPro muss installiert sein.




  • Um die Karten anschließen zu können, muss das Telefonsystem 1 bis 4 interne S0-Basisanschlüsse haben (je nach verwendeter Karte). Die S0-Anschlüsse müssen dabei als Mehrgeräteanschluss konfiguriert sein.
  • Das Telefonsystem muss so eingestellt sein, dass die Nebenstelle der Patienten im S0-Anschluss signalisiert wird. Aufgrund dieser signalisierten Rufnummer wird von AlwinPro der anrufende Patient identifiziert. Wird die Nebenstellennummer des Patienten nicht so übertragen, wie sie in AlwinPro eingetragen ist, ist eine Kontostandansage nicht möglich.
  • Dadurch ergibt sich zwangsläufig, dass kein Feature in das TK-System oder AlwinPro verwendet werden darf, welches die Rufnummer verändert (z.B. Anlagennummer vor Nebenstelle in AlwinPro).
  • Werden mehrere S0-Anschlüsse verwendet, so ist es Aufgabe des Telefonsystems dafür zu sorgen, dass die eingehenden Anrufe so auf die Anschlüsse verteilt werden, dass es nicht zu einer Besetztsituation kommt, obwohl noch mehrere B-Kanäle verfügbar wären.

Steuerung über XCAPI von TE-Systems GmbH

Die XCAPI ist ein Produkt der TE-Systems GmbH und ermöglicht die ISDN Anbindung über Ethernet. Dabei setzt XCAPI nicht auf eine ISDN Hardware auf, sondern implementiert stattdessen einen H.323 und SIP kompatiblen Voice over IP Protokollstack.
Nähere Informationen entnehmen Sie bitte direkt von der XCAPI-Homepage.

Voraussetzungen und Abhängigkeiten

  • Bei Nutzung der Option „Anmeldeverfahren / Kontostandansage" mit AlwinPro Care ist der Einsatz einer ISDN Karte oder der XCAPI zwingend vorausgesetzt.
  • Bei dem Betrieb von Chipkartentelefonen mit AlwinPro Care ist die Option „Anmeldeverfahren / Kontostandansage" sowie der Einsatz einer ISDN-Karte oder der XCAPI zwingend vorausgesetzt.

Wichtige weiterführende Informationen

Im AlwinPro Care Handbuch im Verzeichnis \Handbuch dieser CD finden Sie weiterführende Informationen zu optionalen Leistungsmerkmalen:

  • Anmeldeverfahren/Kontostandansage
  • Informationen zur Anschaltung und Konfiguration eines Authentifizierungsservers (Internet und TV).







  • Informationen zur Identifizierung über Krankenversichertenkarte beim Check-In mit einem angeschlossenen Chipkartenlesegerät.
  • Übernahme von Patientendaten aus einem angeschlossenen Krankenhaus-Informationssystem (KIS-Anbindung).
  • Informationen zur Nutzung eines Barcodelesegerätes entnehmen Sie bitte dem Dokument Installationshinweis Barcodeleser im Verzeichnis \Handbuch dieser CD.

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